Sex-Attacken: 17. Opfer?

Liste der Vorwürfe wird immer länger

Sex-Attacken: 17. Opfer?

Eine 15-Jährige wandte sich an die Polizei: Sie habe ihren Peiniger wiedererkannt.

Nach der Festnahme eines 22-jährigen mutmaßlichen Sex-Täters hat sich Ende der Woche ein mögliches 17. Opfer (15) beim Landeskriminalamt gemeldet, das den Angreifer auf Fotos in ÖSTERREICH wiedererkannt haben will. Noch ist unklar, ob der Mazedonier, der sich illegal im Land aufhält, die 15-Jährige vergewaltigt hat oder ob er es nur versuchte und das Mädchen brutal von hinten überfiel und begrapschte.

Erst morgen kommt das Mädchen in Begleitung ihrer Eltern für eine Aussage zur Polizei, wo sie den Verdächtigen als ihren Peiniger identifizieren soll. 14 Betroffene haben Ibraim J. bereits ein­deutig wiedererkannt: Eine 15-Jäh­rige soll er im Stiegenhaus schwer missbraucht haben, drei weitere Frauen konnten eine Vergewaltigung im letzten Moment abwehren, zehn weitere Opfer zeigten Sex-Attacken an, zwei Frauen meldeten sich vorerst nur telefonisch. Für J. gilt die Unschuldsvermutung.

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