Nach erfolgreicher Pilotphase soll die Sachleistungskarte in der Steiermark flächendeckend kommen.
Stmk. Nach dem Ende der zweimonatigen Pilotphase wird die Sachleistungskarte in der steirischen Asyl- und Grundversorgung landesweit eingeführt. In den Bezirken Bruck an der Mur, Passail und Graz nutzten rund 50 Asylwerber die Karte, laut Landesregierung ohne technische oder organisatorische Probleme. Bis zum Sommer soll sie an etwa 1.000 Asylwerber sowie rund 5.500 Vertriebene, überwiegend aus der Ukraine, ausgegeben werden.
Mit der Karte können Sachleistungen in heimischen Geschäften bezahlt werden, Bargeldbehebungen sind begrenzt. Ziel ist mehr Transparenz in der Grundversorgung und sicherzustellen, dass die Mittel im Land bleiben.