Drogenfamilie Graz

Tier fast verhungert

Drogen-Familie quälte Hasen

Die verdächtige Dealer-Familie von Graz ließ auch ihren Hasen fast verhungern.

Nicht zum ersten Mal ist die Großfamilie, die am Wochenende gestand, die Suchtgiftszene mit Pentaron versorgt und es auch selbst konsumiert zu haben, im Visier der Ermittler. Schon im März ging eine Anzeige bei den Cops ein: Der Aktive Tierschutz Steiermark machte bei der 11-köpfigen Familie eine schreckliche Entdeckung. Im Garten der „Gifthütte“ hauste ein Hase in einem verdreckten Kobel. Das abgemagerte Tier war Wind und Wetter ausgesetzt.

Mama Erika (38) und Papa Robert S. (39) hatten wohl mehr mit ihren „Geschäftsreisen“ nach Ungarn zu tun. Dort sollen sie das Rauschgift einmal wöchentlich gekauft haben.
Auch interessant: Drogen-Mama Erika arbeitete lange Zeit als Nachmittagsbetreuerin an einer Grazer Volksschule. Wie berichtet, nahm die Fürsorge den Eltern jetzt die sechs jüngsten Kinder weg.

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