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Hotelgast verletzt

Stichflamme bei Sauna-Aufguss

Die Frau wollte den Aufguss mit unverdünntem Orangenkonzentrat durchführen. Sie erlitt Verbrennungen im Gesicht, an den Armen und im Brustbereich. Die 64-Jährige wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Eine 64-jährige Wienerin hat beim Saunagang in einem Hotel im oststeirischen Bad Waltersdorf schwere Verbrennungen erlitten. Beim Aufguss mit einem unverdünnten Orangenkonzentrat hatte es eine Stichflamme gegeben, die den Hotelgast im Gesicht, an den Armen und im Brustbereich verletzte. Die Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Am Dienstag gegen 16.30 Uhr wollte die in der hoteleigenen Damensauna allein anwesende 64-jährige Pensionistin einen Aufguss mit unverdünnten Orangenkonzentrat durchführen. Als die Flüssigkeit auf den Saunaofen tropfte, schoss plötzlich eine Stichflamme hoch, wobei die Wienerin Verbrennungen ersten und zweiten Grades im Gesicht, den Armen und im Brustbereich erlitt.

Die Verletzte stürzte daraufhin mit dem Aufgussmittel in der Hand aus der Sauna und entzündete dabei einen Handtuchstapel. Hotelmitarbeiter, die den Vorfall bemerkten, löschten den Brand und leisteten Erste Hilfe.

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