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Tod nach Verfolgung:

Überlebende greift auch die Polizei an

Laut der Schwangeren haben die Beamten den Tatort „nicht richtig untersucht“.

Nach dem schrecklichen Tod des 24-jährigen Sitzendorfers Marco K., der in der Nacht auf Sonntag in die Rauferei auf der B 4 bei der Abzweigung nach Goldgeben verwickelt war und danach von einem 52-jährigen Autofahrer erfasst und tödlich verletzt wurde, schilderte seine schwangere Lebensgefährtin Yvonne im oe24.TV-Talk, was sich in der Nacht wirklich abspielte und erhebt schwere Vorwürfe gegen den 18-Jährigen, der verletzt im Spital liegt.

"Marco von Kontrahenten vor Auto geschubst"

Drama. So soll der 18-Jährige, der das Pärchen und den Vater des Opfers zuvor auf der Straße mit seinem BMW heftig bedrängt haben soll, den werdenden Vater Marco (24) zuerst mit einem Wagenheber bedroht und danach mit purer Absicht vor das herankommende Auto des 52-jährigen Lenkers Erol A. aus Hollabrunn geschubst haben. „Mein Schwiegervater und ich haben gesehen, dass der 18-Jährige Marco gestoßen hat“, sagte die im vierten Monat Schwangere.

Während der 18-Jährige mit schweren Verletzungen überlebte und nun auf der Intensivstation des Spitals Korneuburg liegt, verlor Marco K. kurz nach der Einlieferung ins Tullner Krankenhaus den Kampf um sein Leben.

Unfall. Im Interview erhob sie aber auch Vorwürfe gegen die Polizei: „Die Polizei hat den Unfallort nicht richtig untersucht, weil ich den Beamten den Wagenheber bringen musste und ihnen sagte, dass wir bedroht wurden.“

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