Aufregung im Netz
100 Euro Strafe, weil Wiener im Auto Koran hörte
Wien. Ein Autofahrer in Wien soll 100 Euro wegen Lärmbelästigung zahlen – er hörte während der Fahrt den Koran. Die Polizei begründet die Strafe damit, dass die "lautstarke arabische Stimme in Form einer Art Gebet" trotz geschlossener Fenster hörbar gewesen sei.
Der Mann fuhr durch den 23. Wiener Bezirk und er hörte dabei, eine lautstarke arabische Stimme, wie die Polizei betonte. Sie machen den Wagen ausfindig und erstatten Anzeige. Im Netz herrscht Aufregung, dass der Lenker nun 100 Euro Strafe zahlen soll.
Der Angezeigte will gegen den Bescheid berufen.
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