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In Wien

3 Flüchtlinge: Falschgeld für Sex im Puff

Mit 4 Prostituierten vergnügten sich 3 Afghanen – beim Bezahlen war Schluss mit lustig.

Mit Blüten wollte das Trio Sonntagabend die Liebesdienste in einem Laufhaus in Favoriten bezahlen. Doch das falsche Bare dürfte von so minderer Qualität gewesen sein, dass einer der Damen der falsche Fünfziger im schummrigen Rotlicht trotzdem auffiel.

Die Prostituierte alarmierte die Polizei, die umgehend ins Bordell kam und den Verdächtigen in die Mangel nahm. Dabei fiel den Beamten auf, dass neben dem Afghanen noch zwei weitere Freunde und Landsmänner von ihm im Etablissement waren – einer vergnügte sich mit zwei Frauen –, außerdem hatten sie ihr Auto direkt vor dem Laufhaus geparkt.

Festnahme

Im Pkw des Trios fanden die Cops schließlich insgesamt 9.760 Euro an gefälschten 20er-, 50er- und 100er-Banknoten sowie noch einmal so viel echtes Bargeld, dass die drei Flüchtlinge im Alter von 23 bis 26 Jahren bei sich hatten. Die Burschen wurden festgenommen. Jetzt stellt sich nicht nur die Frage, woher sie die Blüten, sondern auch, aus welchen Einnahmequellen sie das andere Geld hatten.

(kor)

Falschgelddruckerei ausgehoben



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