Aufregung um Geldtransporter auf Wiener Schüttelstraße

Straßensperre & Hubschrauber

Aufregung um Geldtransporter auf Wiener Schüttelstraße

Dienstagnachmittag wurde die Wiener Schüttelstraße im zweiten Bezirk abgesperrt. Der Grund: Drei Geldtransporter. 

Dienstag kurz nach 15 Uhr wurde es im zweiten Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt für kurze Zeit sehr still: Der Grund dafür war eine großräumige Absperrung der Schüttelstraße, die normalerweise stark befahren wird. Man hörte Hubschrauber kreisten und ein Großaufbot an Funkstreifenwagen und Cobra-Einsatzwagen waren zu sehen. 

Warum die ganze Aufregung?

Drei Geldtransporter (zwei von der Polizei) bahnten sich ihren Weg durch die Schüttelstraße. Damit der Inhalt des Geldtransporters möglichst nicht gefährdet wird, werden dafür in der Regel Straßen gesperrt, damit sich das Fahrzeug ohne Stillstand an seinen Zielort bewegen kann.

Die "Mamba" transportiert Geld von A nach B

Was sich genau im Transporter befand, ist unklar. Allerdings handelte es sich um einen Transporter der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), mit dem Geld transportiert wird. Diese Werttransporter der OeNB kommen mittlerweile 70 Mal im Jahr zum Einsatz und legen nicht ganz 50.000 Kilometer jährlich zurück. Intern wird das neueste Fahrzeug "Mamba" genannt. 

 

"Esterreicherr" hat auf YouTube ein Video dazu hochgeladen:

 

 



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