Neue Hoffnung
Ein Jahr nach Todes-Drama: Tolle Neuigkeiten für Schönbrunns Giraffen
Die Netz-Giraffen in Schönbrunn gehören zu den ersten Tieren, die man sieht, sobald man durch den Haupteingang des Tierparks spaziert. Die gefährdete Tierart ist ein absoluter Publikums-Magnet, erst recht seit der Giraffenpark 2017 eröffnet wurde.
Darum musste das Giraffen-Baby in Schönbrunn sterben
Schock im Tiergarten: Giraffen-Baby ist tot
Doch im vergangenen November sorgte eine Schock-Nachricht für große Trauer unter den Zoo-Fans. Das im November 2024 geborene Jungtier starb, weil die Mutter nicht genug Muttermilch produzierte. "Die Netzgiraffe ist eine stark gefährdete Giraffen-Art. Das Kalb ist somit ein wichtiger Beitrag zur europäischen Erhaltungszucht", hieß es damals nach der "Bilderbuch-Geburt". Doch die Ärzte konnten für das Baby nichts mehr machen und so starb es nur wenige Wochen nach der Geburt.
Giraffen Füttern im Tiergarten Schönbrunn
© OE24
Derzeit kein Bulle in Wien
Nun gab es wieder ein Update von den Langhälsen aus dem Zoo, das Hoffnung macht, dass man bald wieder eine Baby-Giraffe besuchen darf. Dafür wird die Herde nun ordentlich durchgemischt. Der Wiener Bulle Lewa verließ Schönbrunn in Richtung Zürich und soll dort wieder für Nachwuchs sorgen.
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Ein weiteres Weibchen aus Österreich wurde in den Zoo Ústí nad Labem übersiedelt, wo sie nun in einer reinen Weibchengruppe zu Hause ist. Denn sie soll in Zukunft nicht mehr züchten. Die große News verrät der Tiergarten allerdings am Ende seines Instagram-Postings.
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Denn schon bald wird ein neuer Bulle in Wien erwartet. Aus welchem Zoo des internationalen Zuchtprogramms der neue Mann im Giraffenpark kommt, wurde noch nicht verraten, allerdings soll es auch in Österreich bald wieder Giraffennachwuchs geben.
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