Die gemeinsame Bewusstseinskampagne von Wiener Linien, ÖBB und Asfinag mit dem Titel "Baustellen vergehen, Fortschritt bleibt" soll den positiven Nutzen von Infrastrukturinvestitionen unterstreichen.
Ob Schiene, Straße oder öffentlicher Nahverkehr, die Verkehrsnetze von Asfinag, ÖBB und Wiener Linien sind maßgeblich in puncto Mobilität für die hiesige Gesellschaft. Die alljährlichen Modernisierungsmaßnahmen der heimischen Verkehrsinfrastrukturen sind nicht nur notwendig, sondern unumgänglich. Unter dem Motto "Baustellen vergehen, Fortschritt bleibt" starten nun die drei großen Infrastrukturunternehmen Österreichs mit einer Bewusstseinskampagne für den positiven Impact von Baustellen. Auch wenn sie im Alltag oft lästig wirken, sind Baustellen eine unerlässliche Investition in die Zukunft.
Alleine die Modernisierungsmaßnahmen der Wiener Linien schaffen insgesamt 3.200 Arbeitsplätze, allen voran in den Bereichen Bauwirtschaft, Elektro- und Energietechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie im Dienstleistungssektor für Planung und Architektur. Von den 90 beauftragten heimischen Unternehmen profitieren besonders stark Standorte in der Ost-Region.
"Investitionen in Öffis lohnen sich"
Mit der gemeinsamen Bewusstseinskampagne möchte das Öffi-Unternehmen einmal mehr unterstreichen, wie wichtig Baustellen wirklich sind. Neben Öffi-Ausbauprojekten sichern die Modernisierungen "Netz erst recht!" und Investitionen in WienMobil und Sharing-Angebote ein attraktives Gesamtpaket für Wiener, Pendler und Touristen.
"Investitionen in die Öffis lohnen sich immer mehrfach. Sie sichern die Daseinsvorsorge unserer wachsenden Stadt, sie sind aktiver Klimaschutz und sie sind ein starker Impuls für die Wertschöpfung in der Region. Rund 63 Prozent der beauftragten heimischen Unternehmen haben ihren Standort in Wien, 18 Prozent in Niederösterreich", betont Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.