Rätsel um mysteriösen Tod im AKH

Wien

Rätsel um mysteriösen Tod im AKH

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War es Fremdverschulden?

Ein halbes Jahr nach dem Tod von Slobodan B. wollen Angehörige den Fall neu aufrollen.

Der Fall machte im Vorjahr Schlagzeilen: Erst eine Woche nach seinem Tod wurde die Familie von Slobodan B. informiert. Er war im AKH verstorben, seine Personalien „verschlampt“ worden. Sanitäter hatten den verwirrten Mann am 10. August gegen 4.30 Uhr mit einer Kopfwunde am Franz-Josefs-Bahnhof vorgefunden.

Drama. Zlatko Petronijevic von der Rechtsanwaltskanzlei Rech Kerschbaumer: „Die Familie will, dass die Umstände geklärt werden, die zum Tod von Slobodan B. geführt haben.“ Im Obduktionsbericht ist vermerkt: Fremdverschulden nicht ausgeschlossen. Trotzdem wurden die Ermittlungen eingestellt. Petronijevic bittet um Hilfe: „Wir suchen nach Augenzeugen.“

(kov)

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