Wenn Besen zu Instrumenten werden und Mülltonnen den Takt vorgeben, dann ist STOMP in der Stadt. Pünktlich zu den Semesterferien verwandelt das weltberühmte Rhythmusspektakel die Halle E im Museumsquartier vom 03. bis 08. Februar in einen bebenden Klangkosmos.
Während in den Bergen möglicherweise der Schnee staubt, wird im Herzen Wiens aufgestampft: STOMP ist Kult, STOMP ist Phänomen – und STOMP ist endlich wieder zurück. Die Show, die vor über 30 Jahren auf den Straßen Großbritanniens begann, hat sich längst zu einem weltweiten Kassenmagneten entwickelt. Vom Londoner West End bis nach New York, wo der "STOMP Day" offiziell gefeiert wird – dieses Ensemble fasziniert durch pure Energie und unnachahmliches Taktgefühl.
Die Kunst des Alltags: Alles ist Musik
Was macht STOMP zum perfekten Event für die schulfreie Zeit? Es ist die faszinierende Erkenntnis, dass Musik überall steckt. Acht eigenwillige Performer zeigen mit Humor und Präzision, dass man keine klassischen Instrumente braucht, um ein fulminantes Orchester zu bilden. Ausrangierte Waschbecken, Streichholzschachteln, Metall-Mülleimer oder sogar alte Skischuhe werden Teil einer symphonischen Choreografie. „Wir verwenden nur Dinge, die jeder täglich nutzt. Man muss bloß ihr Potenzial erkennen“, so die Köpfe hinter der Show, Luke Cresswell und Steve McNicholas.
Ein Erlebnis für alle Generationen
Mit einer Mischung aus Akrobatik, Slapstick und choreografierter Perfektion ist STOMP das ideale Ferienprogramm. Da die Show ohne Worte auskommt, reißt sie Zuschauer jeden Alters und jeder Herkunft gleichermaßen mit. Die aktuelle Tour beweist einmal mehr, dass STOMP auch nach drei Jahrzehnten so frisch und überschwänglich wirkt wie am ersten Tag.