Spaziergänger in Wien niedergestochen

Wien-Donaustadt

Spaziergänger in Wien niedergestochen

Kriminalrätsel um einen Wiener, der in der Donaustadt halb tot aufgefunden wurde.

Entdeckt wurde der 49-Jährige Sonntagabend in der Donaustadt: Der Wiener, der in der Umgebung wohnt, war offenbar im Bereich von Schuckowitzgasse und Rautenweg am „Rundamadum“-Weg spazieren gewesen, als er Opfer eines Verbrechens wurde. Zwei Passanten fanden den am Boden in einer großen Blutlache liegenden Mann und alarmierten sofort Fahnder und Helfer.

Die Berufsrettung kam mit drei Einsatzfahrzeugen. Laut Einsatzkräften hat das Opfer multiple Stichverletzungen im Brustkorb und im Bauch erlitten. Er war zwar noch kurz ansprechbar, konnte aber keine Hinweise zur Tat, die über ihn hereingebrochen war, geben.

Polizei sucht dringend 
Zeugen und Hinweise

Laut Polizeisprecher Harald Sörös war das Opfer schon bei Dunkelheit auf seiner üblichen Spazierrunde beim Paischerwasser unterwegs gewesen, als der Täter wie aus dem Nichts auftauchte und zum Angriff überging: „Wir suchen dringend Zeugen, die sich zwischen 17.15 und 18.30 Uhr in dem Grätzel, vielleicht sogar in der Nähe des Tatortes, aufhielten und etwas Verdächtiges oder jemanden gesehen haben, der sich verdächtig benahm.“

Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, hat die Ermittlungen übernommen. Sachdienliche Hinweise werden auf jeder Polizeiinspektion oder unter 01 31310 67800 entgegen genommen.



 

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