Schwedenplatz - Terror-Attentat in Wien

Tote, Verletzte, Täter auf der Flucht

Terror-Attentat in Wien: Was wir bisher wissen

Terror-Attentat in der Wiener Innenstadt: Mindestens vier Tote bei einem Anschlag.

+++ Was bisher bekannt ist +++
  • Es gibt vier Tote und mehr als ein Dutzend Verletzte durch Schussverletzungen vom Terror-Attentat in Wien.
  • Vier Zivilpersonen wurden getötet, ebenso ein Täter, bei dem ein Sturmgewehr und viel Munition gefunden wurde. Ein Sprengstoffgürtel stellte sich als Attrappe heraus. Täter binnen neun Minuten ausgeschaltet.
  • Wien-Attentäter war 20 Jahre alt und einschlägig vorbestraft
  • Drei Tatorte mittlerweile gesichert: Ruprechtsplatz 1, Fleischmarkt 4, Franz Josefs Kai 21
  • Keine Hinweise auf zweiten Täter, 14 Festnahmen
  • Erhöhte Sicherheitsstufe in Wien bleibt aufrecht
  • Die Schulpflicht in Wien ist heute ausgesetzt.

Terror-Attentat von Wien: Täter war vorgestraft

Der erschossene Attentäter von Wien war 20 Jahre alt, Doppelstaatsbürger mit nordmazedonischen Wurzeln und nach einer Verurteilung wegen terroristischer Vereinigung im Dezember vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden. Das gab Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) am Dienstag bekannt. Nach dem Anschlag von Montag sind bisher vier Todesopfer zu beklagen. Die Bundesregierung beschloss eine dreitägige Staatstrauer.
 
Das Innenministerium nannte den Namen Kujtim Fejzulai. Es habe sich bei ihm zweifelsfrei um einen Anhänger der radikalislamistischen Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS) gehandelt. Er wurde am 25. April 2019 zu 22 Monaten Haft verurteilt, weil er versucht hatte, nach Syrien auszureisen, um sich dort dem IS anzuschließen.
 
Am 5. Dezember 2019 wurde er vorzeitig bedingt entlassen - er galt als junger Erwachsener und fiel damit unter die Privilegien des Jugendgerichtsgesetzes (JGG). Von Polizeikräften erschossen wurde der 20-Jährige Montagabend in der Nähe der Ruprechtskirche, teilte der Innenminister mit.
 
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Terrorist ausgeschaltet

Sieben Polizisten machten am Montagabend im Zuge des Anschlags von ihren Dienstwaffen Gebrauch. Laut dem Wiener Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl wurde der Angreifer um 20.09 Uhr von Beamten der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) "neutralisiert".
 
Unter den Verletzten war auch ein junger Polizist. Der 28-Jährige versah gerade seinen Dienst in der Innenstadt, als er dem wahllos auf Passanten schießenden Täter begegnete und von diesem ebenfalls angeschossen wurde.

Munitionsteile in Wohnung des Täters sichergestellt

In der Wohnung des Attentäters sind bei einer Hausdurchsuchung Munitionsteile sichergestellt worden. Zusätzlich wurde umfangreiches weiteres Beweismaterial beschlagnahmt, das erst ausgewertet werden muss. Es gebe aber bereits ein "klares Indiz zur Nähe zum Islamischen Staat (IS)", sagte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei einer Pressekonferenz. Der 20-Jährige habe ein dementsprechende Facebook-Posting veröffentlicht.
 
Insgesamt wurden am Dienstag 18 Hausdurchsuchungen im Umfeld des Täters in Wien und Niederösterreich durchgeführt. "Die Beweismittel werden aktuell gesichtet und ausgewertet", sagte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf. 14 Personen aus dem Umfeld des Täters wurden festgenommen. Sie wurden am Dienstagnachmittag noch einvernommen. Die Festgenommenen stammen aus dem Bekannten- und Freundeskreis des 20-Jährigen. Nach ersten Erkenntnissen gab es keine Hinweise, dass sie aktiv in den Anschlag involviert waren.
 
Nehammer betonte bei der Pressekonferenz auch, dass der angeschossene Polizist von zwei Österreichern mit Migrationshintergrund in Sicherheit gebracht worden war. "Toleranz ist ein unteilbares Gut", bekräftigte der Innenminister. "Wir lassen uns unsere Lebensfreude, unsere Freiheit, unsere Toleranz, unser gemeinsames Leben in Österreich und in der Bundeshauptstadt sicher nicht durch Gewalt zerstören", sagte Nehammer. "Alle, die glauben zu diesen Mitteln greifen zu müssen, müssen mit der vollen Konsequenz, Klarheit und Härte des Rechtsstaats rechnen."

Vertreter Österreichs bei Kranzniederlegung 

In gemeinsamer Trauer haben Vertreter des offiziellen Österreich und der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Österreich (IKG), Oskar Deutsch am Dienstag bei der Kranzniederlegung im Bereich des Tatorts vom Terror-Attentat von Wien ihre Kondolenz bekundet. Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und weitere Vertreter der Regierung sowie der Parteien gedachten am abgesicherten Bereich des Tatorts der Opfer.
 
Eine Hundertschaft von Exekutivbeamten bewachte den Bereich im Umkreis der Judengasse und der Jerusalemstiege: Nur Medienvertreter bekamen Zutritt für den kurzen Zeitraum, der notwendig war, um das Gedenken mit ihren Kameras und Fotoapparaten festzuhalten. Drei Kränze waren vor dem Auftreten des offiziellen Österreich beim Desider-Friedmann-Platz bereits am Zaun des allein stehenden Magnolienbaum abgelegt worden. Zuvor hatten sich der Bundeskanzler mit Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), dem Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und den Klubobleute der Parlamentsparteien im Bundeskanzleramt zu einem Krisentreffen zusammengefunden.
 

dreitägige "Staatstrauer"

Es herrschte völlige Stille, als um 12.45 Uhr der kurze Moment der Andacht seinen Beginn nahm, nur das Klicken der Kameras war bei der Kranzniederlegung zu hören. Aus Sicherheitsgründen schwebte eine Drohne über dem Platz, der gestern Montag zum zweiten Mal Ort eines Terroranschlags geworden ist. Nur wenige Meter entfernt steht die Synagoge in der Seitenstettengasse, die 1981 von einem palästinensischen Kommando im Auftrag des Terroristen Abu Nidal überfallen wurde und vor dem dort zwei Menschen getötet und über 20 verletzt wurden. Nach einer "Minute des stillen Gedenkens" zu Mittag ist von der Regierung im Rahmen ihrer Sondersitzung auch eine dreitägige "Staatstrauer" beschlossen worden: Bis inklusive Donnerstag werden die öffentlichen Gebäude entsprechend beflaggt.


 03:39

Minister Nehammer informiert um 6 Uhr in Pressekonferenz

Innenminister Karl Nehammer wird die Öffentlichkeit am Dienstag um 6 Uhr morgens in einer Pressekonferenz über die neuesten Entwicklungen rund um den Terroranschlag in Wien informieren. Der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, sowie der Wiener Polizeipräsident, Gerhard Pürstl, sind ebenfalls dabei.

 02:14

+++ Zweites Terroropfer: Angeschossene Frau gestorben +++

Der Terroranschlag in der Wiener Innenstadt hat mittlerweile zwei Todesopfer gefordert: Eine von den Terroristen verletzte Frau ist im Spital gestorben, gab Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) in der Sonder-ZiB bekannt. Der erschossene Attentäter - der dritte Tote dieser Nacht - dürfte keinen Sprengstoffgürtel, sondern eine Attrappe getragen haben. Dies wird derzeit noch näher untersucht.

 02:06

Rendi-Wagner und Hofer "entsetzt"

SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat sich am Abend "tief erschüttert, fassungslos und entsetzt" über den Anschlag in Wien geäußert. Auf Twitter sprach sie von einem "abscheulichen Terroranschlag". Auch FPÖ-Obmann Norbert Hofer zeigte sich "entsetzt", er sprach auf Twitter von einem "schrecklichen Terroranschlag". Sein Mitgefühl gelte "allen Opfern der feigen Terroristen".

 01:33

Ludwig auf oe24.TV: Terrorist in Wien trug Sprengstoffgürtel-Attrappe

Allerdings war er mit Machete und Pistole bewaffnet, stellte der Wiener Bürgermeister im oe24.TV-Interview klar.

 01:26

Nachtbusse meiden die Innergürtel-Bezirke

Die Nachtbusse der Wiener Linien werden nach dem Terroranschlag vom Montag heute Nacht "aus Sicherheitsgründen" die innerstädtischen Bezirke nicht anfahren. Busse aus dem Westen und Süden fahren nur bis zum Gürtel, die Linien aus Donaustadt und Floridsdorf kommend nur bis zum Praterstern, gaben die Wiener Linien in der Nacht auf Dienstag bekannt.

 01:15

Die Pressekonferenz ist beendet.

Wir berichten weiterhin über alle Details im LIVE-TICKER.

 01:12

Polizeipräsident Gerhard Pürstl ist am Wort

"Wir haben einen toten Zivilisten zu beklagen und mehrere Verletzte, die zum Teil in den Spitälern behandelt werden", so Pürstl. Er appelliert an alle Wiener, zuhause zu bleiben. Die Polizei wird mit Hochdruck an der Aufklärung der Tat arbeiten.

 01:10

Nehammer: Schulpflicht am Dienstag ausgesetzt

Kinder müssen morgen nicht in die Schule, so Nehammer. Der Tag gilt als entschuldigt. Wenn es die Arbeitsmöglichkeiten ermöglichen, sollen auch Erwachsene morgen von der Arbeit zuhause bleiben und von zuhause aus arbeiten. Die Innenstadt soll weiterhin gemieden werden.

 01:09

Nehammer: "Derzeit befindet sich noch ein Attentäter auf der Flucht"

Die Polizei ist weiterhin im Einsatz. "Wer einen von uns angreift, greift alle von uns an!", so Nehammer.

 01:08

Die Pressekonferenz beginnt

Am Wort ist Innenminister Nehammer: "Es ist einer der schrecklichsten Tage, die Österreich je erleben musste".

 01:03

Die Pressekonferenz verzögert sich - der Startzeitpunkt ist nun für kurz nach 1:00 Uhr angesetzt.

 00:45

Anschlag in Wien - US-Seite SITE zitiert Aussage eines Jihadisten

Das auf die Überwachung islamistischer Websites spezialisierte US-Unternehmen SITE hat auf seiner Homepage einen Jihadisten zu dem mutmaßlichen Anschlag in Wien zitiert: "Jihadist sagt, der Angriff in Wien ist 'Teil der Rechnung' für die österreichische Beteiligung an der US-geführten Koalition", heißt es dort in einem Satz. Beigestellt ist ein Bild aus der Wiener Innenstadt.

Die USA hatten eine internationale Koalition gegen die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) ins Leben gerufen. Im Rahmen der Koalition kämpften zeitweise Dutzende Staaten in Syrien und im Irak gegen den IS. Österreich schloss sich auch der Koalition an, leistet aber keinen militärischen Beitrag.

 00:39

Statement von Bundeskanzler Kurz

In einem Interview appelliert Bundeskanzler Kurz an die Bevölkerung, weiterhin zuhause zu bleiben. "Lesen Sie morgen, bevor Sie das Haus verlassen, die Nachrichten", so Kurz. Die Nacht wird entscheiden, wie sicher die Lage morgen sein wird, so Kurz.

 00:31

Statement von Innenminister Nehammer zum Anschlag in Wien um 0.45 Uhr

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP), der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, sowie der Wiener Polizeipräsident Gerhard Pürstl werden gegen 0.45 Uhr eine Pressekonferenz abhalten - wir berichten im LIVE-TICKER.

 00:14

Anschlag in Wien: Laut Kurz Täter "sehr professionell vorbereitet"

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat in einem Interview mit der "ZiB Spezial" bestätigt, dass es sich bei der Attacke in der Wiener Innenstadt heute Abend "definitiv um einen Terroranschlag" gehandelt habe. Dieser sei "sehr professionell" vorbereitet worden. Die Täter seien auch sehr gut mit Waffen ausgerüstet gewesen.

Es herrsche insbesondere in Wien eine "sehr angespannte Sicherheitslage", betonte der Kanzler. Mehrere Täter seien nach wie vor unterwegs, der Polizeieinsatz laufe auf Hochtouren. Ob die Menschen morgen wieder normal auf die Straße gehen könnten, hänge von der kommenden Nacht ab. Die Gefahr sei noch nicht vollständig gebannt.

Zum Hintergrund der Bluttat könne man noch nicht wirklich etwas sagen. Angesichts der Nähe des Tatorts zur Hauptsynagoge in Wien sei ein antisemitischer Hintergrund nicht auszuschließen.

Die Zahl der Verwundeten gab der Kanzler mit 15 an.

 00:02

Das sind die sechs bestätigten Tatorte des Terror-Angriffs:

Salzgries, Morzinplatz, Seitenstättengasse, Fleischmarkt, Bauernmarkt, Graben

Das sind die bisher bestätigten Tatorte - in den Sozialen Medien wurden immer wieder von Schüssen in der Nähe des Stadtparks berichtet - dieser Tatort konnte jedoch nicht bestätigt werden.

 00:01

Sondersitzung des Nationalrats abgesagt

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) hat angesichts des Anschlags in Wien die Sondersitzung des Nationalrats zur "Hacklerregelung", die für morgen, Dienstag, angesetzt war, abgesagt. Basis dafür war ein entsprechendes Verlangen von SPÖ und FPÖ, die das außertourliche Plenum beantragt hatten. Wie man nun weiter vorgeht, soll in einer Sonderpräsidiale ab 9.30 Uhr beraten werden.

 23:57

Ludwig: Attentäter trug womöglich Sprengstoffgürtel

Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) berichtet, dass der getötete Attentäter möglicherweise einen Sprengstoffgürtel getragen haben könnte. Daher werde er durch den Entminungsdienst überprüft. Über die Identität oder die Motive der Täter wisse man bis dato nichts. Man verspreche sich aber Erkenntnisse, sobald der Tote überprüft werden könne. Was man derzeit wisse, ist dass sich die Attentäter von der Seitenstettengasse in die Innenstadt aus bewegt haben. Dabei hätten sie "wahllos" auf Gäste in Lokalen geschossen. Zum Teil auf Personengruppen in Schanigärten.

 23:57

Van der Bellen: Werden Demokratie verteidigen

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sich "tief betroffen" über den mutmaßlichen Terroranschlag in der Wiener Innenstadt gezeigt. "Unsere Gedanken und unser Mitgefühl ist bei den Opfern, Verletzten und deren Angehörigen", schrieb Van der Bellen auf Twitter. Er stehe mit der Bundesregierung im Austausch. Van der Bellen bedankte sich im Namen der Republik für die Beistandbekundungen internationaler Staats- und Regierungschefs.

Er dankte auch allen Einsatzkräften von Polizei, Rettung und Bundesheer, "die unter Einsatz ihres Lebens unsere Demokratie und Freiheit schützen. Den Bürgerinnen und Bürgern, die noch in der unsicheren Lage in der Innenstadt ausharren müssen, gilt unser Beistand."

 23:38

Kardinal Schönborn ruft zum Gebet auf

 23:32

Drei Täter werden noch gesucht.

Der Terrorakt in Wien ist noch im Laufen. Das erklärte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) in der "ZiB Spezial" Montagabend. Ein Täter mit Sturmgewehr sei von der Exekutive ausgeschaltet werden. Man gehe aber von mehreren Tätern aus.

Wiener Terror © Viyana Manset Haber Wiener Terror © Viyana Manset Haber

 23:27

Anschlag in Wien - Laut Nehammer mehrere schwer bewaffnete Täter

Mehrere Täter sind noch immer auf der Flucht.

 23:26

Anschlag in Wien - Kurz spricht von "widerwärtigen Terroranschlag"

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Vorkommnisse Montagabend in der Wiener Innenstadt als "widerwärtigen Terroranschlag" verurteilt. "Unsere Polizei wird entschlossen gegen die Täter dieses widerwärtigen Terroranschlags vorgehen. Ich bin froh, dass unsere Polizisten bereits einen Täter ausschalten konnten. Wir werden uns durch Terrorismus niemals einschüchtern lassen und diese Angriffe mit allen Mitteln entschieden bekämpfen", sagte Kurz in einer Stellungnahme zur APA.

"Wir erleben gerade schwere Stunden in unserer Republik. Ich möchte allen Einsatzkräften danken, die insbesondere heute für unsere Sicherheit ihr Leben riskieren. Das ganze Land ist in Gedanken bei den Opfern, Verletzten und ihren Angehörigen, denen ich mein tiefes Mitgefühl ausdrücke", so Kurz. Er bedankte sich auch bei der Spitze der Europäischen Union und den internationalen Partnern für ihr Mitgefühl und die Bekundungen ihrer Solidarität.

Damit sich die Polizei ganz auf die Terrorismusbekämpfung konzentrieren kann, habe die Bundesregierung entschieden, dass das Bundesheer den bisher durch die Polizei durchgeführten Objektschutz in Wien ab sofort übernehmen wird, so Kurz in seiner ersten Stellungnahme.

 23:00

Foto zeigt, wie Personen in der Innenstadt gefilzt werden -

Die Polizei bestätigt noch keine Festnahmen.

 22:53

Die Polizei bestätigt 6 Tatorte

 22:46

Stephansdom verbarrikadiert

Mehrere Autos der Zivilstreife der Polizei verbarrikadieren den Eingang des Stephansdoms.

 22:45

Bilder zeigen zerschossene oder eingeschlagene Scheiben

Der Durchgang beim Café Europe in der Innenstadt.

durchgang.jpg © Privat

 22:43

Es soll sich um 10 Attentäter handeln.

Der Großteil der Attentäter sind noch auf der Flucht - die Polizei ist im Einsatz.

 22:31

Bisher sechs Tatorte in Innenstadt bestätigt

Um welche Tatorte es sich handelt, ist noch nicht bekannt.

 22:29

Bestätigt: Passant und Verdächtiger tot, Verletzte

Insgesamt gibt es laut Polizei schon drei bestätigte Tote - ein Polizist, ein Passant und ein Verdächtiger.

 22:17

Es sollen noch weitere Attentäter auf der Flucht sein.

Die Polizei kontrolliert alle Passanten in der Innenstadt.

festnahme neu.PNG © Screenshot

festnahme.PNG © Screenshot

 22:09

Bis zu sieben Attentäter

Es soll sich laut neuesten Informationen um bis zu sieben Attentätern handeln.

 21:56

Bekennerschreiben kursiert im Internet

Bei dem Tweet soll sich um ein Bekennerschreiben handeln.

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 21:54

Entwarnung für Lokal auf der Mariahilfer Straße

Bei der Geiselnahme dürfte es sich um einen falschen Alarm gehandelt haben.

 21:52

Terroranschlag in Wiener-Innenstadt laut Innenminister noch im Gang

Der Innenminister appelliert an alle Wiener, daheim zu bleiben. Es könnte zu weiteren Vorfällen kommen.

 21:46

Auch im Hilton Hotel soll es zu Vorfällen gekommen sein

Details sind noch nicht bekannt.

 21:45

Bilder zeigen den mutmaßlichen Attentäter

Videos zeigen den mutmaßlichen Attentäter tot oder schwer verletzt am Boden liegen.

 21:40

+++ INNENSTADT MEIDEN +++

Die Polizei ruft nochmals dazu auf, die Wiener Innenstadt unbedingt zu meiden.

 21:36

Laut Informationen aus dem Polizeikreis soll es zu einer Geiselnahme auf der Mariahilfer Straße gekommen sein.

In einem asiatischen Lokal auf der Mariahilfer Straße soll eine Geisel genommen worden sein - diese Information wurde jedoch noch nicht offiziell bestätigt.

 21:29

Alle Hotels und Lokale versperren die Türen

Securities versperren die Türen zu allen Lokalen - Hotel- und Restaurantgäste müssen vorerst drinnen bleiben.

 21:27

7 Todesopfer

Laut Informationen der Polizei gibt es bereits 7 Todesopfer - der Attentäter soll ebenfalls ums Leben gekommen sein

 21:12

Video zeigt turbulente Szenen

 20:58

Großeinsatz in Wien ++ Angeblich soll es einen Angriff auf eine Synagoge gegeben haben