Niessl verfehlt
 die Absolute

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Niessl verfehlt
 die Absolute

Im Burgenland kämpft Landeshauptmann Hans Niessl um seine 18 Mandate, die er 2010 errungen hatte. Schafft das die SPÖ am 31. Mai erneut, dann könnte gegen Niessl keine andere Regierung im 36-köpfigen Landtag gebildet werden.

150426_BGLD_Sonntagsfrage.jpg © TZOE

Ob der SPÖ der „18er“ gelingt, ist aber fraglich: Wie ÖSTERREICH in der ersten Burgenland-Umfrage für eine Zeitung erhob (Gallup, 400 Befragte vom 21. bis 23. April), liegt die SPÖ zwar mit 44 % klar an der Spitze. Im Vergleich zu 2010 verliert die SPÖ aber 4,3 Punkte – das wäre wohl mindestens ein Mandat weniger. Doch auch Niessls schärfster Konkurrent, die ÖVP von Franz Steindl, muss Federn lassen. Hatten die Schwarzen 2010 noch 34,6 % erreicht, kommt die ÖVP diesmal nur auf 31 % – ein Minus um 3,6 Punkte.

150426_BGLD_LH_Mann.jpg © TZOE

Gewinner sind FPÖ und Grüne: Die Blauen können demnach um 4 Punkte auf 13 % zulegen. Die Grünen wachsen von 4,2 auf 6 %. Die Vier-Prozent-Hürde verfehlen indes die Liste Burgenland LBL sowie die Neos.

Ricos Hilfe
Doch der persönliche Einsatz Niessls (mit Hund Rico) könnte sich für die SPÖ noch auszahlen. Fragt man nämlich, wen die Burgenländer direkt zu ihrem Landeshauptmann wählen würden, kommt Niessl auf klare 63  %. Steindl wiederum liegt nur bei 30 %, FPÖ-Chef Johann Tschürtz kann mit schwachen 6 % rechnen.

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