Pürstl wehrt sich nach Burschenschaft-Beichte

Wien

Pürstl wehrt sich nach Burschenschaft-Beichte

Der Wiener Polizeichef will nicht zurücktreten. Eine Online-Initiative ruft am Dienstag zur Demo.

Der Akademikerball der FPÖ und die Ausschreitungen im Zuge der Demo dagegen haben ein Nachspiel. Der schwer unter Druck stehende Wiener Polizeichef Gerhard Pürstl musste zugeben, dass er in seiner Jugend bei einer schlagenden Burschenschaft war. Der Grüne Peter Pilz warf ihm am Freitag vor, immer noch Kontakte zu der schlagenden Verbindung zu haben – was Pürstl bestritt.

Inzwischen wurde eine Online-Initiative auf Facebook gegründet, die den Rücktritt Pürstls fordert. Für nächste Woche Freitag hat man bereits eine Demonstration vor der Uni Wien geplant. Detail am Rande – die Wiener Polizei hat auf Facebook weniger Likes als die Rücktrittsseite.

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