Umfrage: Mehrheit will 'lauten Präsidenten'

59% für Wortmeldungen, 57% zufrieden

Umfrage: Mehrheit will 'lauten Präsidenten'

In ÖSTERREICH hat Alexander Van der Bellen erstmals Klartext gesprochen und die Asylpolitik der Regierung kritisiert. Es folgte die Abrechnung mit FPÖ-General Harald Vilimsky: Dessen Ausritt gegen EU-Chef Juncker („torkelnder Juncker“) nannte VdB schlicht „unerhört“.

Nun, das kommt an: In der aktuellen ÖSTERREICH-Umfrage von Research Affairs (1.001 Online-Interviews vom 19. bis 25. 7., max. Schwankungsbreite 3,1 %) sind 59 % dafür, „dass der Präsident sich vermehrt zu innenpolitischen Themen zu Wort meldet“. Nur ÖVP- und FPÖ-Wähler lehnen einen lauten Präsidenten ab, die FPÖler sogar zu 78 %.

Überparteilich?

Zufrieden sind die Österreicher mit VdBs Amtsführung dann aber sehr wohl: Konkret sind 22 % „sehr zufrieden, 35 % „eher zufrieden“ – zusammen also 57 %. Und immerhin 53 % sagen, dass der Präsident „überparteilich agiert“.

Koalition stabil, aber SPÖ gewinnt. Die Regierung vermag das nicht zu erschüttern: ÖVP und FPÖ halten in der Sonntagsfrage stabil bei 33 bzw. 24 %, die SPÖ legt leicht zu.

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