Aufregung um sexistisches RFS-Plakat

ÖH-Wahl

Aufregung um sexistisches RFS-Plakat

Die jungen Freiheitlichen provozieren mit einem neuen Wahl-Sujet.

Diesen Monat findet nicht nur die EU-Wahl, sondern auch die ÖH-Wahl statt. Neun Listen kämpfen bei den Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft von 27. bis 29. Mai bundesweit um Stimmen. Auf dem Stimmzettel stehen die VP-nahe AktionsGemeinschaft (AG/derzeit 15 Mandate), der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ/12), die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS/9), die Fachschaftslisten (FLÖ/8), die Jungen Liberalen Studierenden (JUNOS/7), der Kommunistische StudentInnenverband - Linke Liste (KSV-LiLi/1), der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS/1) , die Spaßliste No Ma'am (1) sowie ein weiterer Kommunistischer StudentInnenverband (zuletzt KSV-KJÖ/1).
 

Wirbel um Plakat

Knapp zwei Wochen vor der Wahl sorgt nun ein Plakat des RFS für Aufregung. Unter dem Titel „Rechts ist sexy - und Links war gestern!“ ist Theresa Schröder, die Obfrau des RFS Wien, mit tiefem Ausschnitt zu sehen. Die Provokation ist dabei Absicht: „Die aktuelle Kampagne der freiheitlichen Studenten regt auf… Hingehen und wählen! Die Unis vom linken Würgegriff befreien. Politische Veränderung ist sexy! Mach mit!“, wird die Kampagne vorgestellt.
 
Die Aufregung ist dennoch groß. Vor allem in den sozialen Medien sehen viele einen Sexismus-Eklat und verurteilen das Plakat der Freiheitlichen. 


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