FPÖ setzt auf Social Media und schräge YouTube-Videos

Politik-Insider

FPÖ setzt auf Social Media und schräge YouTube-Videos

Dass FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ein Faible für Facebook hat, ist bekannt.

Noch kann er seine Seite aber aufgrund einer Sperre nicht selber nutzen – wir berichteten. In diesem Nationalratswahlkampf setzt der FP-General Herbert Kickl dennoch stark auf soziale Netzwerke und dabei besonders auf YouTube. Vor einigen Wochen geisterte ein Video durch das World Wide Web, das eine junge Frau zeigte, die weinend weglief, als ihr klar wurde, dass ihr erster Freund SPÖ wählen würde. Nun bekennen sich die Blauen zu 
diesem Spot. Ende der Woche kommt das nächste Video: Darin outet sich „Franzi Berger“, der Bruder von „Anna Berger“ aus dem ersten Spot als FPÖ-Wähler, weil er Strache als „Hawara“ ansieht. Am Ende des Videos lässt sich der junge Mann sogar FPÖ eintätowieren. Ob die FPÖ auf beabsichtigte oder unfreiwillige Komik setzt, ist noch nicht bekannt. Die FPÖ will jedenfalls vor der Wahl noch weitere Videos ähnlich drehen …



Lehrerdienstrecht nächste Woche in Begutachtung?

Geht es nach den drei verhandelnden Ministerinnen – Claudia Schmied, Gabriele Heinisch-Hosek und Maria Fekter – soll das neue Lehrerdienstrecht kommende Woche in die Begutachtung gehen. Zumindest ist der Gesetzesentwurf hinter den Kulissen fertig und auch die VP-Finanzministerin möchte diesen nun einbringen. Danach gibt es vier Wochen lang für Experten die Möglichkeit eines Einspruches. Hier könnte sich die Lehrergewerkschaft mit Fritz Neugebauer erneut „einbringen“. Ob das Gesetz nach diesen vier Wochen tatsächlich zur Abstimmung ins Parlament gebracht würde, steht freilich auf einem anderen Blatt …

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