Geheimdiente: Angst vor Islamistenszene in Wien

Politik-Insider

Geheimdiente: Angst vor Islamistenszene in Wien

Internationale Islamisten sollen in Österreich untergetaucht sein. Beobachtung wird verstärkt.

Seit April ist bekannt, dass heimische Islamisten – allerdings vornehmlich tschetschenischer Herkunft – auch im Syrien-Krieg gekämpft haben und weiter kämpfen.

Neu ist nun allerdings, dass sich auch internationale Geheimdienste zunehmend um die „Drehscheibe Wien“ sorgen. Ein Verfassungsschützer berichtet ÖSTERREICH, dass es – spätestens nach der großen Demonstration pro Erdogan in Wien – eine verstärkte Überwachung der mutmaßlichen Islamistenszene in Wien und „verstärkte Anfragen von Geheimdiensten aus Nachbarstaaten“ geben soll. Diese sehen offenbar ein „steigendes Gefahrenpotenzial“ aus Österreich.

Dabei befürchten die österreichischen Geheimdienste freilich weniger, dass in Wien Attentate verübt, aber dass „hier welche für andere europäische Staaten geplant“ werden könnten.

Im Visier. So sollen sich auch Islamisten aus Nachbarländern in Wien und Umgebung abgesetzt haben, weil sie „hier besser untertauchen“ könnten.

Der Verfassungsschutz will nun verstärkt in Jugendvereinen und Moscheen nach „Rekrutierungsoffizieren“ Ausschau halten ...

 

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Stronach vergaß, Plakatflächen zu reservieren

Frank Stronach ist bekanntlich viel in Kanada. Und da kann es eben passieren, dass einem das eine oder andere entgeht. Laut ÖSTERREICH-Recherchen hat der Magna-Gründer und Neo-Parteichef etwa schlicht vergessen, sich Plakatflächen für den Nationalratswahlkampf reservieren zu lassen.

Aber der 80-Jährige hatte 94 Tage vor der Nationalratswahl Glück im Unglück. Er engagierte die kompetente Werberin Elisabeth Ochsner, Geschäftsführerin der PanMedia-Agentur. Und diese hatte großflächig Plakatflächen für andere Sujets reserviert. Diese kann nun auch Stronach nutzen. Ochsner wird jetzt wohl Ordnung ins Chaos bringen.

 

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Burgstaller heißt jetzt Holzer

Salzburgs ehemalige SPÖ-Landeshauptfrau, Gabi Burgstaller, will offensichtlich ihre Polit-Vergangenheit ganz hinter sich lassen.

Via E-Mail erreicht man Burgstaller in ihrem neuen Job bei der Arbeiterkammer nun nur noch per Gabi Holzer. Holzer ist der Name von Burgstallers Ehemann, Salzburgs Rot-Kreuz-Chef Anton Holzer. Diesen hat die Ex-Polit-Frau 2003 geheiratet, ihren Mädchennamen aber behalten.

 



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