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Pläne. Die Gesundheit Österreich GmbH hat im Auftrag des Gesundheitsministeriums eine Risikoeinschätzung der Delta-Situation in und für Österreich erstellt.
Nun wurden Notfallpläne für eine vierte Welle ausgearbeitet.
Einig sind sich GÖG, Corona-Kommission und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, dass wir mindestens 80 Prozent vollständig Geimpfte brauchen. Dann würde auch die weit ansteckendere und mutmaßlich auch aggressivere Delta-Variante im Herbst die Intensivstationen nicht an den Rand des Abgrunds bringen.ÖSTERREICH liegt der Bericht vor, der heute den Bundesländern übermittelt wird.
Darin sind auch Prognosen enthalten. Sollte sich die Impfgeschwindigkeit sich reduzieren, könnte man im Worst-Case-Szenario bereits im September in die rote Zone der Intensivstationen kommen und diese sogar sprengen, wenn man bei 60 Prozent Geimpften stecken bliebe. Sollte man nur 70 Prozent vollständig Geimpfte erreichen – das ist derzeit realistisch – könnten wieder Beschränkungen nötig sein. In diesem Szenario wäre aber eine Überlastung der Intensivstationen zumindest unwahrscheinlich.
Das Ziel muss aber bleiben im Sommer noch viel mehr zu immunisieren – und das gilt auch für 12 bis 16-Jährige. Ab 80 Prozent vollständig Geimpfte würde die Delta-Welle klein bleiben..
Ab Sieben-Tage-Inzidenz von 25 FFP2-Masken
Sollte die Sieben-Tage-Inzidenz auf 25 steigen, bräuchte es wieder FFP2-Masken, so der Bericht. Die derzeitigen Maßnahmen seien vertretbar. Weitere Lockerungen wären aber gefährlich.
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