Fairness-Abkommen: Verhandlung am Freitag

Wahlkampfteams besprechen Kostenlimit

Fairness-Abkommen: Verhandlung am Freitag

Auf Einladung von ÖVP-Kandidat Khol soll man sich auf eine Geld-Obergrenze einigen.

Sollen die Präsidentschaftskandidaten im Wahlkampf maximal 3,5 Millionen Euro ausgeben, 2,5 Millionen oder gar nur eine Million? Nachdem es bisher keine Einigung auf ein Kostenlimit gab, treffen sich am Freitag die Wahlkampfteams erstmals zu Verhandlungen zu dem Thema – auf „neutralem Boden“ im Parlament.

Eingeladen wurde von ÖVP-Kandidaten Andreas Khol. Ihm schwebt eine Obergrenze von 3,5 Millionen Euro vor.

Auch ein Verzichten auf Plakate – wie es Khol vorgeschlagen hat – soll am Freitag diskutiert werden.

Offen ist dabei allerdings noch die Teilnahme der FPÖ. Partei-General Herbert Kickl hat die Verhandlungen bereits als „völlig überflüssig“ bezeichnet und will einer Obergrenze nicht zustimmen.



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