Ab 10. Juni outdoor

Hier fallen die Masken

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Mit den Öffnungsschritten per 10. Juni sollen auch – teilweise – Masken wegfallen.
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Die Sieben-Tage-­Inzidenz lag gestern bei 41. Das ist erstmals ein Wert, der auch weitreichendere Öffnungen aus wissenschaftlicher Sicht rechtfertigt. Per 10. Juni soll, wie berichtet, daher die Sperrstunde auf 24 Uhr ausgeweitet werden und acht Personen am Tischen sitzen dürfen. Auch Masken werden – teilweise – fallen.

Keine Maske outdoor

Als fix gilt, dass Masken draußen nicht mehr verpflichtend sein werden. Im Unterschied zu Frankreich, Israel, Spanien oder den USA gab es in Österreich freilich nur in Ausnahmefällen im Freien eine Maskenpflicht.

  • In Gastgärten werden die Masken auch nicht mehr auf dem Weg zum Tisch getragen werden müssen.
  • Auch bei Freilufttheater müssen sie nicht mehr während der Vorstellung oben bleiben.
  • In Österreich wollen nun einige – vor allem Tourismus, Gastronomie und Handel machen Druck – auch drinnen keine Masken mehr. Das wird aber (vorerst) noch nicht passieren.
  • Im Handel bleibt die Maskenpflicht, da auch viele Ungeimpfte einkaufen gehen. Möglich wäre es, dass statt der wirksamen FFP2-Masken per 10. Juni, aber jedenfalls ab 1. Juli, wieder normaler Mund-Nasen-Schutz verwendet wird.
  • In Schulen bleibt der MNS ebenfalls bis zu den Ferien. Das kündigte Bildungsminister Heinz Faßmann auf oe24.TV an: „Wir werden diese Art und Weise, Maske zu tragen in der Schule, bis auf Weiteres fortführen.“
  • Auch in geschlossenen Räumen – Oper, Theater und Kino – muss weiter Maske getragen werden. In der ­Indoor-Gastronomie gilt die Maskenpflicht auf dem Weg zum Tisch.

Erwartet wird – wie im letzten Sommer –, dass für die Tourismussaison der MNS auch in Hotels wegfallen wird. In der Indoor-Gastronomie dürfte er hingegen bleiben.

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