Hofer: Das war mein härtester Moment im Wahlkampf

Kampf um die Hofburg

Hofer: Das war mein härtester Moment im Wahlkampf

Der FPÖ-Kandidat erklärt, was ihn besonders getroffen hat.

Nach der Wahl ist vor der Wahl! Nur wenige Tage nach dem ersten Wahldurchgang gehen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer für die finale Wahlschlacht um das Amt des Präsidenten in Stellung. Im Radio und auf ORF III packte der blaue Spitzenkandidat aus:

  • Über "grünen faschistischen Diktator":
    "Ich habe zu dieser harten Formulierung gegriffen, weil Van der Bellen in ÖSTERREICH sagte: Bei einer FPÖ-Mehrheit könne man das Parlament auflösen und Neuwahlen ausrufen. Das ist wenig demokratisch! Heute würde ich das mit dem 'grünen Faschisten' eleganter formulieren. Allerdings: Das Härteste im Wahlkampf war, als mir die SPÖ das Krüppel-Lied widmete!"
  • Über den grünen Heimat-Begriff
    "Van der Bellen wird das schon ein Anliegen sein. Früher haben die Grünen ja immer gesagt: Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein! Österreich ist ein Schurkenstaat. Für mich war Österreich nie ein Schurkenstaat."
  • Über Glückwünsche aus rechten Kreisen
    "Es gibt viele Glückwünsche. Die von Ungarns Jobbik freuen mich nicht. Marine Le Pen ist in Frankreich sehr erfolgreich, sie wird in Österreich kritisch gesehen."
  • Über die EU
    "Warum müssen wir uns mit einheitlichen Traktorsitzen auseinandersetzen, haben aber keine einheitlichen Sicherheitsregeln für die Kernkraft?"

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