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Nach seinem Sturz

Kickl rechnet im Parlament ab

'Die ÖVP wollte mehr Macht'

Nach dem Bundeskanzler Kurz die Entlassung Kickls beim Bundespräsidenten eingebracht hat und dieser zustimmte, sprach erstmals der ehemalige Innenminister im Parlament. 
 
"Das sind keinesfalls einfache, keinesfalls alltägliche Stunden, die unser Land derzeit durchlebt", sagt Kickl zu Beginn seiner Rede. Weil vieles unklar sei, ist es wichtig Aufklärung zu betreiben. Das soll für Stabilität und Sauberkeit sorgen, so Kickl.
 

Kickl: "Kurz wollte Machtausbau"

Das freundliche und ewig lächelnde Gesicht des Kanzlers sei in diesen Stunden aber verschwunden, so Kickl. Kurz habe die gesamte FPÖ für das Video verantwortlich gemacht und versucht, die Probleme eines Koalitionspartners für den eigenen Machtausbau zu nutzen.
 
"Dieser Griff nach Macht ist widerlich!", sagt Kickl in seiner Rede.  
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