Kurz: "Niemand ist Schuld, dass es Mutationen gibt"

Corona-Ansage des Kanzlers

Kurz: "Niemand ist Schuld, dass es Mutationen gibt"

Kanzler Kurz richtet sich in einem Statement an die Österreicher.

Die Corona-Zahlen steigen wieder und die Corona-Mutationen wüten in Österreich. Nach einem langen Jahr der Pandemie, gebe es Müdigkeit im Kampf gegen Corona, stellt Kanzler Kurz fest. In einem Statement wendet er sich daher an die Österreicher. "Niemand ist Schuld daran, dass es Mutationen gibt & niemand kann sich aussuchen, mit welchen Mutationen sie oder er zu kämpfen hat. Wir müssen aber jetzt gemeinsam alles tun, dass wir die Ausbreitung der Mutationen verhindern!", sagt Kurz in einem Facebook-Posting. 

Kurz: "Wir haben eine Verantwortung"

"Nach einem Jahr der Pandemie ist es kein Wunder, dass es eine massive Müdigkeit im Kampf gegen die Pandemie gibt. Aber, und der Punkt ist der wichtigste: Wir haben eine Verantwortung quer durch Österreich, Mutationen, bei denen die Impfung schlechter oder vielleicht kaum wirkt, so gut wie möglich zu bekämpfen", so der Kanzler im Video zum Posting. "All das, was wir hier besprechen, ist nicht eine Schuldfrage sondern eine Sachfrage." 
 
 
Tirol liege in der 7-Tage-Inzidenz unter dem Österreich-Schnitt und liege daher besser als viele andere Bundesländer. Kurz: "Aber der Ausbruch der südafrikanischen Variante in Tirol ist der größte derzeit bekannte in der Europäischen Union und dementsprechend muss er auch bekämpft werden. In Tirol und natürlich auch, was die Ausbreitung darüber hinaus betrifft in ganz Österreich." 
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