Ziel erreicht
Maurer: Schon 50.000 Euro für Crowdfunding-Initiative
© OE24
Ziel schon nach wenigen Stunden erreicht: 50.000 Euro für eigenes Gerichtsverfahren
"Klagen finanzieren und Präzedenzfälle schaffen", das ist das Ziel, das die ehemalige Grün-Abgeordnete Sigrid Maurer mit ihrem neuen "Rechtshilfe-Fonds gegen Hass im Netz" erreichen will. Über respekt.net sammelt sie dafür Spenden.
Maurer ist selbst in einem kostspieligen Verfahren nicht rechtskräftig verurteilt worden, weil sie obszöne Nachrichten nicht einklagen konnte und deshalb den Verfasser outete. Dieser hatte sie auf üble Nachrede geklagt. Maurer rechnet mit Kosten von rund 50.000 Euro. Dieses Ziel konnte bereits am Montagabend erreicht werden.
Dieser Twitter Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Twitter“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Sigrid Maurer im Interview mit oe24.TV
"Spende, wenn ich Prozess gewinne"
OE24.TV: Was erwarten Sie sich von dem Fonds?
SIGRID MAURER: Oft könnten Betroffene klagen, wollen aber verständlicherweise nicht dieses immense Kostenrisiko tragen. So eine zivilrechtliche Klage kann schnell 15.000 bis 20.000 Euro kosten.
OE24.TV: Sie gehen bei Ihrem Prozess in Berufung
MAURER: Ja, ich erwarte mir, dass wir in 2. Instanz gewinnen. Wenn das passiert, spende ich das Geld an den Fonds.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden