Brüssel fordert 30 Mio. Euro Bußgeld
Schelling kämpft jetzt gegen saftige EU-Strafe
Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) hat sich neuerlich gegen eine Bestrafung Österreichs durch die EU-Kommission wegen falscher Schuldenangaben des Landes Salzburg ausgesprochen. Vor der Eurogruppe in Brüssel sagte Schelling, die Auslöser des Skandals seien verurteilt, „jetzt noch die Republik zu bestrafen, halte ich nicht für zweckmäßig“. Am Dienstag appellierte er an seine EU-Finanzministerkollegen: „Ich werde versuchen, etwas zu erreichen.“
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