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Silberstein-Affäre

So verteidigt Kern-Sohn den Kanzler

Niko Kern springt auf Twitter seinem in der Kritik stehenden Vater zur Seite.

Die Verhaftung des SPÖ-Beraters Tal Silberstein, die oe24 exklusiv aufgedeckt hat, schlägt weiter hohe Wellen. Vor allem Kanzler Christian Kern sieht sich heftiger Kritik ausgesetzt. So fordern 40 % der Österreicher laut einer ÖSTERREICH-Umfrage den Rücktritt Kerns. Es gibt aber auch Rückendeckung für den SPÖ-Chef: Sein Sohn Niko springt ihm via Twitter zur Seite und erinnert an die "Schandtaten des inneren ÖVP-/FPÖ-Zirkels".

 
Silberstein, für den am Montag die Handschellen klickten, wird Geldwäsche und Betrug vorgeworfen. Inzwischen hat die SPÖ die Zusammenarbeit, für die der Israeli 400.000 Euro im Jahr kassierte, beendet. Im Gespräch mit ÖSTERREICH fürchtet Kern keine Auswirkungen auf seinen Wahlkampf: "Man sollte die Kirche bitteschön im Dorf lassen - Herr Silberstein hat für uns Umfragen analysiert und Stimmungen beobachtet, das kann er exzellent. Aber er hat sicher nicht meine Wahlkampf-Strategie entwickelt, und schon gar nicht alleine - das mache immer noch ich."


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