Venezuela: Kurz sprach mit Interims-Präsident

Volle Unterstützung zugesichert

Venezuela: Kurz sprach mit Interims-Präsident

Sebastian Kurz telefonierte mit Hoffnungs-Träger im Kampf gegen Machthaber Maduro.

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich im Machtkampf in Venezuela zu Wort gemeldet: Er habe mit Interimspräsident Juan Guaidó telefoniert und ihm „volle Unterstützung“ zugesichert im Bemühen, „rasche, freie und faire Präsidentschaftswahlen“ zu organisieren. Gleichzeitig lief ein Ultimatum mehrerer europäischer Länder an Noch-Präsident Nicolás Maduro ab, freie Wahlen auszurufen.

Völlig verarmt

Eigentlich hätten diese schon 2018 in dem Land stattfinden sollen, das trotz der weltweit größten Erdölreserven völlig verarmt ist. Der vormalige oppositionelle Parlamentspräsident Guaidó erklärte Maduro zum Diktator und sich selbst zum Übergangspräsidenten. Am Wochenende demonstrierten Tausende Gegner und Befürworter Maduros auf den Staßen der Hauptstadt Caracás.

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