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 Strolz wird 
ausgeliefert

Verfahren

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Verfahren gegen NEOS-Chef wurde eingeleitet.

„Heute ist Wahltag in Wien! Nütze deine Stimme und entscheide, in welche Richtung Wien in Zukunft gehen soll. Beate Meinl-Reisinger.“ Diese SMS, die am Wiener Wahltag, dem 11. Oktober, auf Tausenden Handys eintrudelte, bringt Neos-Chef Matthias Strolz in die Bredouille. Am kommenden Mittwoch wird das Parlament die Auslieferung von Strolz beschließen.

37.000 Euro Strafe
Die zuständige Fernmeldebehörde hat ein Verwaltungsstrafverfahren eingeleitet. Strolz blüht eine Strafe von bis zu 37.000 Euro. Das Verfahren richtet sich gegen Strolz und nicht gegen die Landesgruppe, weil er laut Statut als einzige „Rechtsperson“ die Partei nach außen hin vertritt.

Die Neos hoffen laut Bundesgeschäftsführer Feri Thierry auf eine Ablehnung der Auslieferung, Strolz wollte sich nicht äußern. (pli)

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