Die Schlange ist lang, die Durchsage nervt – und genau jetzt fällt jemandem ein, dass irgendwo im Handgepäck noch „irgendwas Metallisches“ steckt. Muss nicht sein. Mit ein paar durchdachten Basics (und der richtigen Pack-Logik) kommen Sie spürbar schneller durch die Security.
Wir sagen’s, wie’s ist: Die Security ist kein Ort für Improvisation. Wer weiß, was im Handgepäck ist, die Technik griffbereit und geladen hat und beim Packen nicht „Tetris auf Endgegner-Level“ spielt, spart Zeit. Denn bei Nachkontrollen dauert es nur unnötig lange, wenn man erst suchen, ausräumen, wieder einpacken muss. Unser Motto: vorbereiten, sinnvoll packen, zack durch.
1. Passende Handgepäckstücke wählen
Der größte Zeitfresser ist oft nicht die Kontrolle selbst, sondern das Drama zwischendurch: Koffer auf, alles purzelt raus, Reißverschluss klemmt, Sie schwitzen – und hinter Ihnen werden die Leute ungeduldig. Darum gilt: nicht stopfen, sondern lieber übersichtlich packen und vorhandene Fächer nutzen. Und: Flüssigkeitenbeutel und Technik gehören nach oben, nicht in die Tiefe des Gepäcks.
Cabin Max Anode Handgepäck-Koffer
Ein guter Helfer beim übersichtlichen Packen ist dieses leichtes Hartschalen-Handgepäckstück* im gängigen Airline-Maß – praktisch, wenn Sie einen stabilen Trolley wollen, der sich schnell manövrieren lässt und beim Öffnen nicht stabil bleibt. Ein integriertes Zahlenschloss sowie extra Fächer und Spanner sind ebenfalls dabei.
ECOHUB Kompression-Packing-Cubes (5-teilig)
Für noch mehr Ordnung ohne Wühlen: Packwürfel* trennen Kleidung nach Kategorien, und die Kompressionsfunktion kann helfen, Platz zu sparen – vor allem aber bleibt alles in Form, wenn der Koffer bei der Kontrolle doch mal geöffnet wird.
Deuter Duffel Pro Pack Reise-Rucksack mit Laptopfach
Wenn Sie lieber mit Rucksack reisen oder einen zusätzliches Gepäckstück haben möchten: Dieser Reiserucksack* setzt auf Organisation (u. a. inklusive Laptop/Tablet-Einheit) und ist so gebaut, dass Technik und Dokumente schnell erreichbar sind. Gerade gibt es hier sogar einen lohnenden Rabatt von 37 Prozent.
COOLIFE Set: Handgepäck-Koffer + Kabinenrucksack
Duo für alle, die Koffer und Rucksack in einem Set* wollen: Kleidung in den Trolley, Technik/Unterlagen oben in den Rucksack – genau diese Trennung macht die Sicherheitskontrolle oft schneller. Das TSA-Schloss ist ein praktisches Extra.
Unser Mini-Check vor der Fahrt zum Flughafen: Einmal kurz durch die Außentaschen: Keine Wasserflasche? Kein Taschenmesser? Nichts vergessen? Regel Nummer 1 ist wirklich: Immer wissen, was Sie dabeihaben.
2. Koffer vorher wiegen – weil Nachzahlen das Gegenteil von „schnell“ ist
Übergewicht sorgt nicht nur für Extrakosten, sondern auch für hektisches Umpacken am Schalter oder Gate. Und das kostet in der Regel Zeit und Nerven. Mit einer kleinen Kofferwaage wissen Sie vorher, woran Sie sind.
TRAVELY Premium-Kofferwaage
Einfach wird das Wiegen mit einer digitalen Hängewaage* mit Haltefunktion für ein leichteres Ablesen. Praktisch und so leicht und kompakt, dass Sie die Waage einfach mit in den Urlaub nehmen können – das spart auch auf dem Rückflug Nerven.
3. Kofferanhänger dran – damit Ihr Gepäck immer weiß, zu wem es gehört
Gepäck verloren? Bitte nicht. Ein Anhänger ist kein Security-Booster – aber ein Reise-Stress-Reduzierer, der im Zweifel Zeit spart. Und: Heutzutage geht das Ganze auch digital und ohne offene Adressdaten.
Digitaler Kofferanhänger mit NFC & QR-Code
Die Idee: Daten sind bei einem digitalen Kofferanhänger* nicht direkt sichtbar, sondern werden digital hinterlegt und per QR/NFC abrufbar. Das ist interessant, wenn Sie Privatsphäre mögen, aber trotzdem erreichbar sein wollen.
4. Flüssigkeiten-Set, das den Standards entspricht
Der Klassiker: Kulturbeutel gesucht, Fläschchen zu groß, irgendwas kleckert – und schon wird’s zäh. Wer die Flüssigkeiten in einer transparenten Tasche und in maximal 100-Milliliter-Behältern vorbereitet, ist deutlich entspannter. (Und ja: Legen Sie Flüssigkeiten am besten unaufgefordert und nicht übereinander in die Wanne auf dem Transportband.)
Leitz transparenter Zip-Kulturbeutel
Dieser Beutel* ist optimal für die Sicherheitskontrolle geeignet, denn er ist durchsichtig, flach und handgepäcktauglich – ideal, wenn der Inhalt schnell sichtbar sein soll.
Opret Silikon-Reiseflaschen-Set
In diesem Set* befinden sich viele verschiedene Behältergrößen plus Zubehör – sinnvoll, wenn Sie Shampoo, Creme und Co. sauber umfüllen möchten. Die Flaschen sind alle unter 100 Milliliter groß und „TSA-konform“.
5. Pass und Dokumente sicher, aber blitzschnell griffbereit verstauen
Je weniger Sie an der Kontrolle kramen, desto besser. Unser Tipp: Eine feste Dokumenten-„Homebase“, die immer direkt griffbereit ist – Bordkarte/Pass/Karten rein, Reißverschluss zu, fertig. Und wer RFID-Schutz möchte, greift zu einer passenden Hülle.
Tatonka Travel-Zip
Gut geeignet ist diese Reisepasshülle/Reisebörse* mit RFID-Ausleseschutz und mehreren Fächern für Karten und Reisedokumente.
Extratipp aus der Redaktion: Packen Sie das, was Sie erst am Ziel brauchen, nach unten. Alles, was Sie an der Security auspacken müssen, gehört nach oben. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen „durchflutschen“ und „aufhalten“.
6. Leere, transparente Trinkflasche mitnehmen
Wasserflaschen sind Security-Endgegner Nummer 1. Lösung: Nehmen Sie eine leere Flasche mit, gehen Sie durch die Security – und füllen Sie sie danach am Wasserspender oder im Gate-Bereich einfach wieder auf.
SIGG Tritan-Trinkflasche
Nehmen sie zum Beispiel diese leichte, transparente Tritan-Flasche* mit großem Einhand-Verschluss und auslaufsicherer Konstruktion. Praktisch: Man sieht sofort, ob sie wirklich leer ist.
Unser 30-Sekunden-Finale, bevor Sie in die Schlange gehen
• Technik geladen? Bei Funktionskontrollen spart das Nerven.
• Laptop/Tablet/Handy griffbereit? Oft müssen sie separat in die Wanne.
• Flüssigkeitenbeutel ready? Am besten obenauf, schnell raus, schnell rein.
• Metall und Kleinkram nicht vergessen: Uhr, Gürtel, Schmuck, Münzen, Schlüssel – lieber bewusst verstauen statt „überraschend piepen“.
• Wenn Sie unsicher sind: Lieber ins Aufgabegepäck oder zu Hause lassen – Diskussionen kosten Zeit.
So kommen Sie nicht nur schneller durch – Sie sehen dabei auch noch aus, als hätten Sie das System durchgespielt.
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