Zwei Jahre nach Absturz

Air-France-Todesjet am Meeresboden geortet

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Bei dem Absturz am 1. Juni 2009 sind 228 Menschen ums Leben gekommen.
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Leichen, Triebwerke, Flügelteile: Fast zwei Jahre nach dem Absturz eines Air-France-Flugzeugs über dem Atlantik mit 228 Toten, darunter eine Tirolerin, nähren neue Funde die Hoffnung auf Aufklärung. Das Schiff "Alucia" mit seinen Tauchrobotern habe das Wrack in einem neuen Suchgebiet geortet, erklärte die französische Unfallermittlungsbehörde BEA. Der Air-France-Flug AF 447 war am 1. Juni 2009 aus bisher unbekannter Ursache abgestürzt.

Die ersten Bilder des Air-France-Todesjets


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Die Bilder des Air France-Todesjets

Die Bilder des Air France-Todesjets

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Die Bilder des Air France-Todesjets

Die Bilder des Air France-Todesjets

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Die Bilder des Air France-Todesjets

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Die erst vor wenigen Tagen begonnene vierte Suchaktion wird von Air France und Airbus mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro finanziert. Der zweistrahlige Airbus A330 war auf dem Weg von Rio nach Paris in einer Unwetterfront abgestürzt, nachdem die Geschwindigkeitsmesser und mehrere Geräte ausgefallen waren.

Air-France-Maschine verschwunden


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Flugzeug verschwundenVergebliches Warten am Pariser Flughafen: Die Air-France-Maschine aus Rio de Janeiro ist spurlos verschwunden.

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Flugzeug verschwundenEin Flugzeug dieser Bauart verschwand Montagfrüh über dem Atlantik vom Radar. 231 Menschen waren an Bord.

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Flugzeug verschwundenAuch die Sicherheitskräfte am Pariser Flughafen Charles de Gaulle sind ratlos. Wurde die Maschine entführt? Ist sie abgestürzt?

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