Italoschweizerin

Crans-Montana-Tragödie: Verletzte außer Lebensgefahr

Die bei dem Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana verletzten Personen, die in Mailand behandelt werden, sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. 

Die Patienten, die sich bisher auf der Intensivstation des Niguarda-Krankenhauses befanden, wurden auf die Abteilung für Brandverletzungen verlegt, erklärte der lombardische Gesundheitsbeauftragte Guido Bertolaso am Dienstag.

Zudem wurde eine 55-jährige Italoschweizerin aus dem Mailänder Krankenhaus entlassen. Die Frau sei nach Genf zurückgekehrt, berichtete Bertolaso. "Etwa ein Drittel der Patienten, die wir in den ersten Jännertagen aufgenommen hatten, wurde inzwischen entlassen", erklärte der Gesundheitsbeauftragte.

41 Menschen ums Leben gekommen 

Bei dem schweren Brand sind 41 Menschen ums Leben gekommen, darunter sechs minderjährige Italiener. Das Niguarda-Krankenhaus, das größte Spital in der norditalienischen Metropole, hatte 16 Patienten aufgenommen.

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