Der amtierende Champions-League-Sieger Paris St. Germain muss nach 1:1 gegen Newcastle ins Playoff, Bayern München sicherte den zweiten Platz ab.
Die weiteren Achtelfinaltickets lösten Liverpool, Tottenham, FC Barcelona, Chelsea, Sporting Lissabon und Manchester City. Der FC Bayern setzte sich bei PSV Eindhoven 2:1 durch und hielt den für den weiteren Bewerbsverlauf wichtigen Top-Zwei-Platz.
Die nicht in Bestbesetzung angetretenen Bayern hatten deutlich mehr Mühe, Goalie Jonas Urbig musste vor der Pause vor allem bei Topchancen von Ivan Perisic sein Können zeigen. Nach dem Seitenwechsel fixierten Startelf-Rückkehrer Jamal Musiala (58.) und Harry Kane (84.) den Sieg der weiter ohne den verletzten ÖFB-Star Konrad Laimer angetretenen Deutschen, die nach der ersten Ligasaisonniederlage gegen Augsburg gleich wieder auf die Siegerstraße zurückkehrten.
Für Vorjahresfinalist Inter Mailand (10./2:0 bei Borussia Dortmund) und Titelverteidiger Paris St. Germain (11.) nicht für das vorzeitige Weiterkommen. Die Franzosen schauten nach einem 1:1 im Schlager der Runde und Duell des Sechsten mit dem Siebenten Newcastle wie der am Ende nur zwölftplatzierte Gegner noch durch die Finger. Mit Juventus Turin (13./0:0 bei AS Monaco) und Atletico Madrid (14./1:2 gegen Bodö/Glimt) müssen weitere Topteams in die Zwischenrunde.
Barca dreht den Fehlstart & bejubelt Top-8
Die Spurs schossen sich mit ÖFB-Teamverteidiger Kevin Danso beim 2:0-Erfolg bei Eintracht Frankfurt den Ligafrust von der Seele. Für Tottenham war in Frankfurt gegen seinen Ex-Club Randal Kolo Muani (47.) erfolgreich. Dominic Solanke (77.) machte alles klar. Die fünf sieglosen Ligapartien zuletzt sind zumindest für den Augenblick vergessen.
Auf Rang fünf verbesserte sich Barca dank eines 4:1 nach 0:1-Rückstand gegen den FC Kopenhagen. Chelsea entschied einen Krimi bei Napoli genauso 3:2 für sich wie Sporting bei Athletic Bilbao. ManCity gab sich mit einem 2:0 gegen Galatasaray Istanbul keine Blöße.
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Für Chelsea wurde Joao Pedro mit einem späten Doppelpack (61., 82.) zum Matchwinner, nachdem zuvor der Ex-Sturm-Graz-Stürmer Rasmus Höjlund für die Italiener zum 2:1 getroffen hatte. Auch Sporting machte ein 1:2 wett, in dem Fall glückte Alisson Santos der entscheidende Treffer erst in der 94. Minute. ManCity konnte sich einmal mehr auf Torjäger Erling Haaland verlassen, der 27. Pflichtspielsaisontor (11.) erzielte. Zudem traf Rayan Cherki (29.).
Barcelona musste im Camp Nou einen Fehlstart durch das Gegentor von Viktor Dadason (4.) wegstecken, schaffte das aber mit Bravour. Robert Lewandowski (48.), Lamine Yamal (60.), Raphinha (69./Elfmeter) und Marcus Rashford (85.) sorgten für die Wende.
Sechzehntelfinale wird am Freitag ausgelost
Aufseiten von PSG vergab Ousmane Dembele einen Elfmeter (4.). Nach der Führung von Vitinha (8.) glich Joe Willock (45.+2) aus. Für die Pariser war zudem bitter, dass der Georgier Khvicha Kvaratskhelia mit Verdacht auf eine schwere Bänderverletzung im Sprunggelenk ausgewechselt werden musste. Bei Dortmunds Niederlage fehlte Marcel Sabitzer weiterhin wegen Wadenproblemen. Union Saint-Gilloise feierte mit Raul Florucz einen 1:0-Sieg gegen Atalanta Bergamo, wurde aber nur 27.
Das Sechzehntelfinale wird am Freitag (12.00 Uhr) in Nyon ausgelost. Die Teams auf den Plätzen neun bis 16 sind dabei gesetzt und treffen auf ein Team auf den Rängen 17 bis 24. Spieltermine sind 17./18. und 24./25. Februar.