Die Gesundheit von US-Präsident Donald Trump sorgt erneut für Diskussionen – diesmal im Zusammenhang mit seinem Besuch in Großbritannien.
Vor dem Abflug nach London unterlief Trump ein auffälliger Patzer: In einer Pressekonferenz bezeichnete er König Charles als "Prinz", bevor er den Fehler korrigierte. Der Versprecher wirft Fragen auf, ob er ein bloßes Versehen war oder ein neuerlicher Hinweis darauf, dass es um Trumps Gesundheit doch ernster stehen könnte als öffentlich kommuniziert wird.
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Während Trump betonte, dass er und First Lady Melania auf Schloss Windsor empfangen würden, und nicht im Buckingham-Palast wie viele andere Staatsoberhäupter, sah er sich zugleich wachsender Kritik ausgesetzt. Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom griff den 79-Jährigen scharf an. Auf der Plattform X warf er Trump nicht nur eine "Lüge" über Versprechen zum Wiederaufbau nach Waldbränden vor, sondern spottete auch: "Nimm deine Demenz-Medikamente, Opa."
Hautverfärbungen und geschwollene Knöchel
Zuletzt gab es immer wieder Spekulationen über mögliche gesundheitliche Beschwerden Trumps. Fotos zeigten Hautverfärbungen und geschwollene Knöchel. Zudem berichtete etwa die "BBC", Trump leide an einer chronischen Veneninsuffizienz, die potenziell Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen kann.