Die größte Fahnung aller Zeiten

Jagd auf Boston-Bomber

Die größte Fahnung aller Zeiten

Der Anschlag auf den Marathon in Boston hat einen islamistischen Hintergrund.

In Boston überschlugen sich die Ereignisse: Freitagfrüh war nach einer blutigen Nacht ein Terrorist tot, ein zweiter auf der Flucht und umstellt von Spezialteams im Vorort Watertown. Ein Polizist starb bei Schießereien.

Diashow: Schießerei in Boston

Das dramatische Protokoll

  • Donnerstag, 22 Uhr 
Boston-Ortszeit. Überfall auf einen „Seven Eleven“-Laden nahe der Eliteuni „Massachusetts Institute of Technologie“ (MIT) : Ein Polizist fährt zum Schauplatz. Die Bomber Dschochar (19) und sein Bruder Tamerlan Zarnajew (26) eröffnen das Feuer. Der Cop Sean C. (26) wird getroffen, stirbt. Stunden zuvor hatte das FBI Fotos und Videos der beiden präsentiert. Die Zarnajew-Brüder wurden klar als Marathon-Bomber erkannt, mehrere Zeugen identifizierten die jungen Tschetschenen.
  • 22.48 Uhr: Geiselnahme. Nachdem sie den Polizisten erschossen haben, stoppen sie einen Mercedes-SUV, nehmen den Fahrer als Geisel. Eine halbe Stunde später lassen sie ihn frei, geben ihm gegenüber zu: „Wir sind die Boston-Bomber.“ Mit seiner Bankkarte heben sie 800 Dollar ab.
  • 23.15 Uhr: Verfolgung. Die Polizei nimmt die Verfolgung auf, das Flucht-SUV rast Richtung Watertown, ein Vorort von Boston. Ein Polizei-Konvoi hinterher. Die Täter feuern aus dem Wagen, ein Polizist wird verletzt. Handgranaten werden aus dem Fluchtauto geworfen, Explosionslärm in Watertown.
  • Freitag, 0.15 Uhr: Wilde Schießerei. Die Cops stellen Tamerlan Zarnajew, den älteren der beiden Brüder: „Zeige deine Hände! Zeige deine Hände“, brüllt ein Cop. Er verweigert, das Team eröffnet das Feuer und tötet ihn.
  • 3 Uhr: Bruder flüchtet. Dschochar, der jüngere Terrorist, der auf dem Video eine weiße Baseballkappe rückwärts trug, entkommt. Tausende Polizisten sperren 20 Blocks der Stadt ab. Bürgermeister Thomas Menino legt die Metropole still: Vier Millionen Bürger werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Keine U-Bahn fährt. Schnellzüge werden aufgehalten, alle Schulen bleiben geschlossen. Der Airport ist dicht.
  • 8.30 Uhr: Haus umstellt. Die Polizeitruppen umstellen ein Haus in Watertown. Sie richten Maschinenpistolen auf das Gebäude. Zarnajew könnte in der Falle sitzen, berichten Lokalreporter. Über der Szene knattern mehrere Polizeihelikopter. Die Cops befürchten, dass der Terrorist eine Sprengweste tragen und bei einem Selbstmord weitere Opfer in den Tod nehmen wolle. Der Onkel der Mörder, Ruslan Zarni, der in Maryland lebt, bestätigte: „Meine Neffen gingen hier zur Schule und Uni. Tamerlan rief mich an und entschuldigte sich. Ich wünschte, sie wären nie geboren worden.
     

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22:05 Uhr: Wegen der Terrorfahndung nach dem mutmaßlichen Bombenleger von Boston sind am Freitagabend viele Großveranstaltungen ausgefallen. Das Baseball-Spiel der Red Sox im mehr als 40.000 Zuschauer fassenden Fenway-Park-Stadion wurde abgesagt, ebenso das Eishockey-Match der Boston Bruins in der TD-Garden-Arena.

21:57 Uhr: Die Bostoner Polizei meldet sich via Twitter: "Obwohl die Suche nach Dzokhar Tsarnaev noch läuft, wollen wir uns bei allen für die Unterstützung und die Zusammenarbeit danken."

21:39 Uhr: Eine Studentin, die im selben Wohnheimflur wie der flüchtige Dzokhar Tsarnaev wohnt, erklärte gegenüber AP: "Er war nett. Er war cool." Er sei ein wenig mysteriös gewesen, aber auf eine charmante Art.

21:21 Uhr: Der erschossene Tamerlan Tsarnaev soll eine dreijährige Tochter haben, behauptet die aufgebrachte Tante des Toten. Zudem habe er eine Frau in Boston, die aus einer christlichen Familie stammte. Er sei erst vor kurzem ein strenggläubiger Moslem geworden.

21:13 Uhr: Die Washington Times twittert, dass Dzokhar Tsarnaev beim Schusswechsel am Morgen verwundet wurde. Zunächst verfolgte die Polizei den Attentäter dank einer Blutspur, verlor sie aber wieder.

20:45 Uhr: Die Polizei meldet, dass der grüne Honda gefunden wurde. Wo ist aber noch völlig unklar.

20:37 Uhr: Vater Ansor Tsarnaev kann nicht fassen, dass einer seiner Söhne tot ist und nach dem anderen gefahndet wird:

© Reuters
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(c) Reuters

20:23 Uhr: Zumindest hungern müssen die Polizisten bei ihrer Jagd auf den mutmaßlichen Bombenleger von Boston nicht: Sie bekommen gratis Kaffee und Essen von "Dunkin' Donuts". Die Behörden hätten die Fastfood-Kette "angewiesen", bestimmte Läden geöffnet zu halten, erklärte "Dunkin' Donuts" auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Dazu gehöre auch die Filiale im Vorort Watertown, wo die Suche nach dem flüchtigen Verdächtigen läuft. Eigentlich gilt eine Ausgangssperre

20:18 Uhr: Die Polizei sucht nach einem neuen Fahrzeug. Gesucht wird ein grüner Honda Civic (Baujahr 1999) mit dem Kennzeichen Massachusetts 116-GC7.

20:10 Uhr: Die tägliche Pressekonferenz des Weißen Hauses ist verschoben worden. Experten vermuten, dass auf mehr Informationen gewartet wird.

20:03 Uhr: Die Polizei hat das Gelände der UMASS-Dartmouth-Universität evakuiert. Hier studierte der flüchtige 19-jährige Tschetschene:

© AP
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(c) AP

19:59 Uhr: Die Tante der Boston-Bomber kann nicht glauben, dass ihre Neffen etwas mit den Anschlägen zu tun hatten: "Sie liebten die USA."

19:37 Uhr: In einer Wohnung in Cambridge wird es zu einer kontrollierten Sprengung kommen, warnt die Polizei die Bewohner.

19:26 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte, dass sein Land nicht zwischen einheimischen und ausländischen Terroristen unterscheide. Alle hätten es verdient, verdammt zu werden, so Putin.

19:01 Uhr: CNN berichtet, dass der flüchtige Dzokhar Tsarnaev seit dem 11. September 2012 amerikanischer Staatsbürger ist. Er soll im April 2002 als Tourist eingereist sein.

18:49 Uhr: Auf einer Pressekonferenz gibt die Polizei bekannt, dass sie den Flüchtigen doch noch nicht entdeckt hat. Man gehe weiter von Tür zu Tür auf der Suche nach den jungen Mann. Bisher wurden zwischen 60 und 70% der Stadt durchkämmt.

18:27 Uhr: Der Vater der beiden Attentäter, Ansor Tsarnaev, greift die US-Geheimdienste an. Sie  hätten seine Söhne Tamerlan und Dzhokhar "in eine Falle gelockt". Er bezeichnete seine Söhne als "strenggläubige Muslime".
 

18:15 Uhr: Seit mehr als vier Stunden sind die Straßen von Boston nun gesperrt. Die Bewohner müssen noch immer in ihren Häusern bleiben.

17:51 Uhr: In Washington treffen sich gerade die wichtigsten Polit-Größen des Landes: Verteidigungsminister Chuck Halge ist gerade eingetroffen, CIA-Chef Brennan und Außenminister John Kerry sind schon seit wenigen Minuten da.

17:48 Uhr: Ruslan Tsarni, ein Onkel der Brüder, erklärte gegenüber dem Guardian, dass die beiden Schande nicht nur über ihre Familie, sondern über das ganze tschetschenische Volk gebracht haben.

17:41 Uhr: Der Nachrichtensender CNN will erfahren haben, dass ein Russisch-Dolmetscher nach Watertown bestellt wurde.

17:39 Uhr: BILD berichtet, dass eine "Person mit Sprengstoff auf dem Boden liegt".

17:28 Uhr: Der tscheteschnische Präsident Ramzan Kadyrov distanziert sich von den Taten der Tsarnaev-Brüder.

17:21 Uhr: NBC berichtet, dass der flüchtige Bombenleger umstellt ist. Der Zugriff soll in wenigen Minuten erfolgen.

17:16 Uhr: Die Terroristen haben mit der Bankomatkarte jenes Mercedes-Fahrers, den sie kurzfristig gekidnappt haben, 800 Dollar abgehoben, berichtet NBC News.

17:11 Uhr: Die Polizei hat das Auto des Bombenlegers, einen grauen Honda, gefunden. Es wurde bereits untersucht. Dzokhar dürfte damit jetzt zu Fuß auf der Flucht sein.

16:59 Uhr: Der Vater des flüchtigen Dzokhar bittet seinen Sohn, sich zu Stellen. Gleichzeitig droht aber den USA: "Wenn mein Sohn getötet wird, bricht die Hölle los."

16:42 Uhr: Offenbar warfen die Terror-Brüder beim Kampf gegen die Polizei Handgranaten. Insgesamt wurden dabei 20 Beamte verletzt.

16:00 Uhr: Die Polizei durchsucht die Wohnung der Terror-Verdächtigen:

© APA
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(c) APA

15:43 Uhr: Neue Details zur Herkunft der Terror-Brüder
Die Brüder Tamerlan und Dzhokhar Tsarnaev (Zarnajew) haben im Kindesalter die islamisch geprägte Region Tschetschenien verlassen.
Die Familie ist bereits vor Jahren aus Russland ausgereist und hat eine Zeit lang in der zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik Kasachstan gelebt. Von dem Steppenstaat aus ist sie dann in die USA ausgewandert.

In Tschetscheniens Nachbarrepublik Dagestan bestätigte der Direktor der Schule Nummer eins in Machatschkala, Temurmagomed Dawydow, dass er die Brüder aus ihrer kurzen Zeit dort kenne. Die Flüchtlingsfamilie habe 2002 die Region verlassen, sagte Dawydow der Agentur Interfax. Das dagestanische Innenministerium betonte, dass es keine Erkenntnisse über Straftaten der Familie gebe. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte seinem US-Amtskollegen Barack Obama kurz nach dem Anschlag Hilfe bei der Aufklärung angeboten.

14:38 Uhr: Die Fotos:

Diashow: Das sind die Boston-Bomber

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

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Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

Im Prozess um den Anschlag auf den Bostoner Marathonlauf ist Attentäter Dzhokhar Tsarnaev zum Tode verurteilt worden.

 

15:27 Uhr: Ein Onkel des Brüderpaars gibt ein Interview:
"Es ist verrückt, es ist nicht möglich, ich kann es nicht glauben. Als ich die Nachrichten sah, fragte ich mich, wer könnte das machen?. Noch gestern habe er mit einem der beiden geredet, dabei habe sein Neffe von "Vergebung" gesprochen."

14:51 Uhr: Ausgangssperre
Bei der Suche nach dem Terrorverdächtigen von Boston hat die Polizei die Ausgangssperre auf die gesamte Großstadt ausgeweitet. "Bitte bleiben Sie zu Hause, schließen Sie die Tür ab und öffnen Sie nur Menschen, die sich eindeutig als Polizisten identifiziert haben", sagte Gouverneur Deval Patrick Freitag früh

14:08 Uhr: +++ Fahndungsfoto: Die Polizei jagt mit tausenden Beamten den noch flüchtigen Verdächtigen +++ Er heißt Dzhokhar A. Tsarnaev, kommt aus Tschetschenien +++ Sein Bruder Tamerlan wurde erschossen +++ Die Bewohner von Boston werden aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen +++

© AP
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13:56 Uhr: Foto zeigt einen Attentäter Sekunden nach der Explosion. Er ist noch flüchtig:

© oe24
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13:45 Uhr: Polizei kündigte "kontrollierte Sprengung" an
Die Polizei von Boston hat eine "kontrollierte Sprengung" mitten in der Innenstadt angekündigt. Die Bewohner am Boston Common und in Charlesgate sollten auf die Detonation gefasst sein, so die Polizei Freitag früh (Ortszeit) per Twitter.

13:31 Uhr:

© oe24
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13:20 Uhr: Legal im Land gelebt
Die beiden Terrorverdächtigen sollen in den USA lebende Ausländer sein. Sie seien schon vor mindestens zwei Jahren in die USA eingewandert. NBC News berichtet weiters, bei den Verdächtigen handle es sich um Brüder tschetschenischer Herkunft.

13:15 Uhr:
Der Verdächtige könnte nach Befürchtungen der Polizei einen Sprengsatz am Körper tragen. Die Fahnder würden sich auf diese Gefahr vorbereiten.

13:09 Uhr: Attentäter sollen Brüder sein

13:04 Uhr: Ein Team der Bomben-Entschärfung am Weg zum EInsatz:

© Reuters
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(c) Reuters

12:31 Uhr: Watertown abgeriegelt
Alle Zufahrtsstraßen nach Watertown wurden für den Individualverkehr gesperrt. In dem Vorort läuft ein Großeinsatz der Polizei. Über der Region von Boston kreisen Hubschrauber.

12:02 Uhr: Behörden unterbrechen Nahverkehr von Boston wegen Fahndung
Wer bereits an einer Busstation stehe, solle nach Hause gehen, sagte ein Behördensprecher. Die Maßnahme gelte bis auf Weiteres, teilte die Polizei mit.

11:42 Uhr: Mehrere Schusswunden
Der tote Verdächtige hat laut behandelnden Arzt mehrere Schusswunden. Auch dürfte der Mann durch eine Explosion verletzt worden sein. Ob die Polizei den Verdächtigen vor dessen Ableben befragen konnte, will der Arzt nicht kommentieren.

11:13 Uhr: Aktuelles Foto des Flüchtigen:

© Reuters
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10:58 Uhr: Polizist angeschossen
Ein weiterer Polizist wurde nach der Schießerei in kritischem Zustand ins Spital eingeliefert.

10:46 Uhr:
Polizei warnt vor dem flüchtigen Verdächtigen. Er sei bewaffnet und sehr gefährlich.

10:31 Uhr: Verdächtiger auf der Flucht

© oe24
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Polizei sucht zweiten Attentäter

10:23 Uhr: EIn Verdächtiger tot
Die Polizei bestätigt, dass einer der Verdächtigen des Marathon-Anschlags erschossen wurde. Der zweite Verdächtige befindet sich auf der Flucht.

10:11 Uhr: Hausdurchsuchungen
Die Behörden kündigen an jedes Haus in Watertown zu untersuchen.

9:58 Uhr: Video zu den heutigen Ereignissen:

9:30 Uhr: Sprengstoff gefunden
NBC berichtet, dass am Tatort Sprengstoff gefunden wurde. Auch wurden Schnellkochtöpfe, wie sie beim Attentat auf den Marathon verwendet wurden, entdeckt.

9:18 Uhr:
Zeugen berichten von massiven Schusswechsel in Boston.

9:07 Uhr: Hier schnappt die Polizei den Verdächtigen:

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8:33 Uhr: Jagd auf zweiten Verdächtigen
US-Medien berichten, dass der zweite Verdächtige noch frei herumläuft. Die Polizei hat mehrere Straßensperren errichtet.

8:23 Uhr: Einer der Verdächtigen des Marathon-Anschlags wurde gefasst

8:12 Uhr: Verdächtiger gefasst
Laut Medien-Berichten konnte die Polizei einen Verdächtigen fassen. Der Mann wird derzeit befragt.

7:56 Uhr: Explosion und Schüsse
Zeugen zufolge sind weitere Schüsse und Explosionen in der Umgebung der Hochschule zu hören.

7:51 Uhr: Gebäude umstellt
Ein Gebäude auf dem Campus des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde von Polizisten umstellt.

7:40 Uhr: Gefährliche Lage
Die Universitätsleitung forderte die Studierenden auf ihrer Website dringend auf, drinnen zu bleiben. Sie sprach von einer "äußerst gefährlichen Lage".

Diashow: Die Bilder der Boston-Bomber



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