Frau psychisch gestört

"Implantierte" Bombe: Flugzeug-Notlandung

"Implantierte" Bombe: Flugzeug-Notlandung
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US-Flugzeug wurde von zwei F-15 Kampfjets zur Landung begleitet.
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Mit der Behauptung, sie trage einen im Körper implantierten Sprengsatz, hat eine französische Passagierin an Bord einer US-Maschine für Aufregung gesorgt. Die aus Kamerun stammende Frau sei den Behörden nicht bekannt, vermutlich sei sie "psychisch gestört", verlautete am Mittwoch aus Polizeikreisen in Paris. Wegen ihres verdächtigen Verhaltens war die Maschine zu einer Zwischenlandung in Maine gezwungen worden.

Flug wurde von zwei F-15-Kampfjets begleitet
Nach Angaben der US-Bundespolizei alarmierten die Piloten die zuständigen Behörden am Boden. Daraufhin sei der Flieger mit 179 Insassen an Bord begleitet von zwei F-15-Kampfjets nach Bangor im Bundesstaat Maine umgeleitet worden. Eine Anti-Terroreinheit des FBI und Experten zur Bombenentschärfung nahmen die Verdächtige am dortigen Flughafen in Empfang. Anschließend konnte die Maschine ihren Flug fortsetzen.

Ein US-Vertreter sagte, es sei unwahrscheinlich, dass die Frau einer Terrororganisation wie Al-Kaida angehöre. Die US-Behörden befürchten, dass Terroristen nach neuen Wegen für Anschläge suchen. Im vergangenen Jahr gaben sie an eine Warnung an Fluglinien heraus, wonach Terrorgruppen prüfen, inwieweit sich mit implantierten Bomben ohne Metallteile die Sicherheitskontrollen an Flughäfen umgehen lassen.

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