Japan: Zehntausende Kinder obdachlos

Humanitäre Katastrophe

Japan: Zehntausende Kinder obdachlos

"Es gibt Kinder, die nicht wissen, ob ihre Eltern überlebt haben."

Zehntausende Kinder sind nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan obdachlos geworden. Zudem wurde eine noch nicht überschaubare Zahl an Kindern von ihren Eltern getrennt. Um für diese Kinder einen sicheren Ort zu schaffen, plant World Vision Kinderschutzzentren - sogenannte "child friendly spaces" einzurichten.

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Medizinische und psychologische Betreuung
In Gemeinderäumen oder Großzelten können Mädchen und Buben unterkommen und werden dort von geschultem Personal medizinisch und psychisch betreut. Sie können sich dort erholen oder mit Gleichaltrigen spielen, um ihre schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten. "Es gibt immer noch Kinder, die nicht wissen, ob ihre Eltern die Katastrophe überlebt haben", sagte Andrea Janousek von World Vision Österreich.


Diashow: Das Leid der Kleinsten

Das Leid der Kleinsten

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    Care richtet Notfonds ein
    Die Hilfsorganisation Care hat in Japan einen Notfonds eingerichtet. "Obwohl der Zugang zu den Katastrophenregionen äußerst schwierig ist, kann Care in Japan auf die Erfahrungen zurückgreifen, die wir durch die Hilfe für mehr als zehn Millionen Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg sowie in 65 Jahren internationaler Nothilfe, zuletzt in Haiti und Pakistan gesammelt haben".

    Spendenkonten:
    Care: Spenden: PSK 1,236.000, Kennwort: Japan
    World Vision: PSK 90 890 00, Kennwort "Erdbeben Japan".
     

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