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Alexander Adolf

Jetzt spricht der letzte Hitler

Adolf Hitlers Großneffe Alexander bricht  erstmals sein Schweigen.

Im April 1945 nahm sich der brutale Nazi-Diktator Adolf Hitler im Berliner Bunker das Leben. Doch heute noch, über 73 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, leben noch Verwandte des „Führers“. Im Gespräch mit der "BILD" hat nun der letzte Hitler sein Schweigen gebrochen.

Großneffe

Alexander Adolf ist der Großneffe des Diktators. Er ist der älteste Sohn von William Patrick Hitler (später Stuart-Houston), der 1939 in die USA emigrierte und öffentlich gegen seinen Onkel auftrat. Nach dem Krieg ließ er sich dann auf Long Island bei New York nieder. 1987 starb William schließlich, er hinterließ vier Kinder. In der Öffentlichkeit treten diese fast nie auf, den Namen Hitler haben sie abgelegt, per Gerichtsurteil darf man nicht einmal ihren neuen Nachnamen nennen.

Kritik an Trump

Die deutsche „BILD“ konnte Alexander nun in den USA ausfindig machen und ein Interview mit ihm führen. Dabei geht es um deutsche Innenpolitik. „Die Kanzlerin tut, was sie tun muss“, outet sich Alexander als Merkel-Fan. Er selbst stimme stets „für die Person, die den besten Job macht“. Dabei kritisiert er auch Präsident Trump: Dieser sei die „letzte Person, von der ich behaupten würde, dass ich sie bewundere“.  Dabei würden ihn vor allem seine Art und seine Lügen stören. Alexanders Aussagen sind dabei überraschend. Seine Brüder gelten als eingefleischte Republikaner.

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