Löwen-Killer tötet seltenes Wildschaf

Empörung um Trophäen-Jäger

Löwen-Killer tötet seltenes Wildschaf

Warum darf dieser Mensch immer noch ungehindert Tiere töten?

Er kann es einfach nicht lassen! Der 60-jährige Tröphäen-Jäger Walter Palmer tötete bereits 2015 den berühmten Löwen Cecil in Simbabwe - jetzt schoss er ein seltenes Wildschaf. Die Aufregung um Palner ist groß. Alle Welt fragt sich: Warum darf dieser Mensch immer noch ungehindert Tiere töten? Und dann kommt noch dazu: Er schießt die Tiere jedes Mal nur mit Pfeil und Bogen. Das alles, nur damit er weitere Trophäen für sein Ego sammelt. 

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Wie jetzt bekannt wurde, reiste der US-Zahnarzt im August 2019 in die Mongolei, um dort ein Altai-Argali zu jagen, wie "Dailymail" berichtet. Altai-Argali sind die größten Wildschafe weltweit. Ihre Hörner (Schnecken) bringen oft mehr als 20 Kilogramm auf die Waage und sind bis zu 152 Zentimeter lang.
 
Palmer reiste mehr als 9.000 Kilometer vom US-Bundesstaat Minnesota, um so einen Widder zu töten. Er war mit seinem Freund Brent Sinclair unterwegs - die beiden posierten dann mit dem toten Tier.

© Privat

Auch Präsidentensohn Donald Trump jr. flog dafür schon in die Mongolei. "Dailymail" schätzt, dass der US-Zahnarzt und sein Kumpel für die Reise etwa 90.000 Euro zahlten.

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