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Krieg gegen Asylwerber

Mafiosi schießt Flüchtling in den Kopf

Die Familie des Schützen applaudierte bei dessen Festnahme.

Die sizilianische Mafia hat den Flüchtlingen aus Angst um die kriminelle Vorherrschaft den Krieg erklärt. Das führt zu einem brutalen Anstieg der Gewalt auf Sizilien. Nach einem Sterit zwischen einem 28-jährigen Italiener und einem 21-Jährigen Mann aus Gambia, holte der Mafiosi eine Waffe und schoss dem Flüchtling auf offener Straße in den Kopf, berichtet "Daily Mail". Er überlebte schwer verletzt.

Offenbar handelt es sich bei dem 28-jährigen Emanuele R. um einen Gangster, der sich gerade als lokaler Boss etablieren möchte.

Bei der Verhaftung von Emanuele R. versammelte sich dessen gesamte Familie und applaudierte. Aber nicht, weil er einen Flüchtling niedergeschossen hat, sondern weil dies eine alte Tradition der Mafia ist.

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