Südsudan
Mindestens 28 Tote nach Busunfall
Bei einem dramatischen Zusammenstoß zweier Busse sind am Freitag im Südsudan nahe der ugandischen Grenze mindestens 28 Menschen getötet worden. Nach ugandischen Polizeiangaben war ein aus Uganda kommender Busfahrer auf der linken Fahrbahnseite gefahren und hatte den im Sudan geltenden Rechtsverkehr ignoriert. Nur etwa 50 Kilometer von der Grenze entfernt stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Bus zusammen.
Im Südsudan, der in wenigen Wochen ein unabhängiger Staat wird, sind tausende Markthändler und Arbeiter aus Uganda, die in dem Nachbarland ihren Lebensunterhalt verdienen.
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