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Mindestens 75 Tote bei Kämpfen in Syrien

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Auch fünf syrische Journalisten unter Todesopfern.

Bei Gefechten zwischen Aufständischen und Truppen von Syriens Staatschef Bashar al-Assad sind östlich der Hauptstadt Damaskus mehr als 75 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien 28 Kämpfer der dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehenden Gruppierung Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIS) und der Al-Nusra-Front, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag mit.

   Zudem seien 26 weitere Rebellen, 18 Regierungssoldaten und fünf syrische Journalisten getötet worden.

   Der syrische Bürgerkrieg hatte nach der Niederschlagung von Protesten gegen Assad im März 2011 begonnen. Schätzungen von Aktivisten zufolge wurden bisher mehr als 120.000 Menschen getötet. Millionen Syrer befinden sich auf der Flucht, viele von ihnen wurden ins Ausland vertrieben.
 

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