Nordkorea

Kim zeigt sich erstmals wieder seinem Volk

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Nordkoreas Diktator besuchte das Grab seiner Vorfahren. Mit Militär-Begleitung.

Nach tagelanger Abwesenheit ist Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Zum 101. Geburtstag seines Großvaters Kim Il-sung besuchte Kim das Mausoleum in Pjöngjang, in dem der einbalsamierte Leichnam des früheren Staatschefs und "ewigen Präsidenten" aufgebahrt wird, wie die Staatsmedien des kommunistischen Landes am Montag berichteten. Im "Kumususan-Palast der Sonne" liegt auch Kim Jong-uns Vater und Vorgänger Kim Jong-il.

Der Machthaber habe seinen Vorgängern Respekt gezollt, hieß es. Der etwa 30 Jahre alte Kim wurde von Vertretern von Partei, Militär und Regierung begleitet. Ungeachtet der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel finden zu Ehren Kim Il-sungs bereits seit einigen Tagen Versammlungen und andere Festlichkeiten statt.

Nach Berichten südkoreanischer Medien war Kim Jong-un seit der Frühjahrssitzung der Obersten Volksversammlung am 1. April nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden. Die Gründe dafür waren unklar. Am Sonntag hatte Pjöngjang einen Vorschlag Südkoreas zurückgewiesen, über die Normalisierung ihres gemeinsamen Industriekomplexes in der grenznahen nordkoreanischen Stadt Kaesong zu reden. Die Produktion steht dort seit dem vergangenen Dienstag still.

VIDEO TOP-GEKLICKT: "Kriegsspiele" - Nordkorea zeigt fiktiven Einmarsch in Seoul

Nordkorea: Diktator Kim übt Krieg FOTOS

.. Diktator Kim Jong-Un beobachtet das Manöver aus nächster Nähe..

... und ließ sich von Soldatinnen feiern ...

... modernes Kriegsgerät sieht allerdings anders aus...

Nordkorea versetzte seine Armee und seine Bevölkerung in Alarmzustand, wie das südkoreanische Wiedervereinigungsministerium in Seoul mitteilte.

Diktator Kim hat den USA mit Angriffen auf ihre Militärstützpunkte in Japan und Guam gedroht. "Die USA sollten nicht vergessen das der Luftwaffenstützpunkt Anderson in Guam, von dem die B-52 starten, ebenso wie die Marinestützpunkte auf der Hauptinsel Japans und auf Okinawa alle in Reichweite"...

....dann wohnte er einem Militärmanöver bei...

...Nordkorea hatte bereits zuvor den USA Provokation vorgeworfen und mit harten Militärschlägen gedroht, nachdem ein B-52-Bomber über Südkorea geflogen war. Das Verteidigungsministerium in Washington hatte den Übungsflug bestätigt. B-52-Bomber, die auch als Nuklearwaffenträger eingesetzt werden können, waren schon mehrmals für jährliche Übungen nach Südkorea gebracht worden.

Die Medien in Nordkorea kündigten am Donnerstag eine Sitzung der Obersten Volksversammlung für den 1. April an.

Das Parlament des international isolierten Landes tritt in der Regel nur ein- oder zweimal jährlich zusammen.

Die Versammlungen dienen weitgehend dazu, Beschlüsse des Regimes zu ratifizieren.

Zur Freude Kims....beim Manöver...

... kamen auch Drohnen zum Einsatz, die punktgenau ihr Ziel trafen ....


 

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Nordkorea gedenkt totem Kim Jong-Il

Nordkorea: Diktator Kim übt Krieg FOTOS

.. Diktator Kim Jong-Un beobachtet das Manöver aus nächster Nähe..

... und ließ sich von Soldatinnen feiern ...

... modernes Kriegsgerät sieht allerdings anders aus...

Nordkorea versetzte seine Armee und seine Bevölkerung in Alarmzustand, wie das südkoreanische Wiedervereinigungsministerium in Seoul mitteilte.

Diktator Kim hat den USA mit Angriffen auf ihre Militärstützpunkte in Japan und Guam gedroht. "Die USA sollten nicht vergessen das der Luftwaffenstützpunkt Anderson in Guam, von dem die B-52 starten, ebenso wie die Marinestützpunkte auf der Hauptinsel Japans und auf Okinawa alle in Reichweite"...

....dann wohnte er einem Militärmanöver bei...

...Nordkorea hatte bereits zuvor den USA Provokation vorgeworfen und mit harten Militärschlägen gedroht, nachdem ein B-52-Bomber über Südkorea geflogen war. Das Verteidigungsministerium in Washington hatte den Übungsflug bestätigt. B-52-Bomber, die auch als Nuklearwaffenträger eingesetzt werden können, waren schon mehrmals für jährliche Übungen nach Südkorea gebracht worden.

Die Medien in Nordkorea kündigten am Donnerstag eine Sitzung der Obersten Volksversammlung für den 1. April an.

Das Parlament des international isolierten Landes tritt in der Regel nur ein- oder zweimal jährlich zusammen.

Die Versammlungen dienen weitgehend dazu, Beschlüsse des Regimes zu ratifizieren.

Zur Freude Kims....beim Manöver...

... kamen auch Drohnen zum Einsatz, die punktgenau ihr Ziel trafen ....

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