Papst Franziskus in Rio

Brasilien

Papst Franziskus in Rio

Viel Begeisterung aber auch Kritik zum Auftakt des Papst-Besuchs beim Weltjugendtag.

„Ich habe weder Gold noch Silber, aber ich bringe das Wertvollste, das mir gegeben wurde: Jesus Christus!“, sagte der Papst in seiner ersten Rede in Brasilien.
Mit seiner Ansprache löste er auch Proteste aus – weil er mit keinem Satz auf die massiven Demonstrationen gegen soziale Missstände und Korruption in Brasilien eingegangen ist. Damit habe er die Erwartungen vieler nicht erfüllt, berichteten brasilianische Medien. Der Besuch des Papstes und der Weltjugendtag kosten 40 Mio. Euro.

Höhepunkte.
Trotz der Kritik überwiegt die Begeisterung für Franziskus. Hunderttausende bereiteten ihm einen euphorischen Empfang, jubelten ihm am Montag zu bei seiner Fahrt durch Rio.

Dienstag war für den 76-Jährigen Ruhetag. Heute wird er in Aparecida (größte Kirche Südamerikas) einen Gottesdienst halten. Donnerstag sein Auftritt beim Weltjugendtag.

Diashow: Demonstrationen bei Papst-Besuch in Rio

Demonstrationen bei Papst-Besuch in Rio

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