Bub mit Sprengstoffgürtel verhaftet
Setzt IS jetzt auf Kinder-Attentäter?
Es ist gerade einmal 24 Stunden her, dass sich in Gaziantep in der Türkei ein Bub im Alter von 12 bis 14 Jahren in die Luft gesprengt und dabei 51 Menschen mit sich in den Tod gerissen hat. Nun hat die irakische Polizei in Kirkuk einen weiteren Buben verhaftet - mit einem scharfen Sprengstoffgürtel um die Hüften, berichtet die Bild-Zeitung.
Weiterer Selbstmord-Attentäter
Der etwa elf oder zwölf Jahre alte Bub trug einen Stoffbeutel um die Hüften, in dem sich eine Bombe befand. Es ist klar: Auch er sollte sich selbst töten und dabei andere mit sich in den Tod reißen.
Die Bombe wurde kurz darauf in einer kontrollierten Explosion zerstört. Was mit dem Kind passieren wird, ist noch nicht klar.
Setzt IS jetzt voll auf Kinder?
Wie die britische Daily Mail schreibt, ist auch der Sprengstoffgürtel-Bub im Irak ein IS-Soldat. Allem Anschein nach setzt das Terrornetzwerk jetzt vermehrt auf Kinder, um seine todbringenden Missionen umzusetzen.
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