Tierschützer ließ sich von Anakonda fressen

Stunt im TV übertragen

Tierschützer ließ sich von Anakonda fressen

Der Australier befand sich mit Schutzanzug im Bauch der Riesenschlange.

Die Doku "Eaten Alive", die Sonntagabend erstmals im US-Fernsehen läuft, ist nichts für schwache Nerven: Der australische Tieraktivist Paul Rosolie hat sich im Amazonas-Gebiet von einer Anakonda-Schlange (7,60 Meter lang, 250 Kilogramm schwer) verschlingen und dabei filmen lassen.

Video: Mann lässt sich von Anakonda fressen

Mit Schutzanzug
Der 27-Jährige gelangte mit einem speziellen Schutzanzug in den Bauch der Bestie und schluckte eine "High-Tech-Pille", die im Fall eines Ohnmachtsanfalls seine Vitalfunktionen übermitteln sollte. Aber er überlebte: „Das Letzte, was ich sah, war ihr offenes Maul, dann wurde es dunkel“, sagte er danach in Interviews.

Diashow: Das ist Schlangen-Mann Paul Rosolie

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Heftige Kritik
Rosolie will damit auf die Zerstörung des Regenwalds aufmerksam machen. "Drastische Umstände verlangen drastische Maßnahmen. Ich wollte etwas machen, dass die Leute total schockiert", sagte er. Tierschützer kritisierten die Aktion und sprachen von Tierquälerei.

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