In den USA brodelt es hinter den Kulissen der Republikaner. Eine interne Abstimmung zeigt jetzt klar, wer die besten Chancen hat, in Trumps Fußstapfen zu treten. Das Ergebnis ist eindeutig.
Bei der jährlichen Konferenz amerikanischer Konservativer (CPAC) in den USA wurde ein Stimmungstest unter mehr als 1.600 Teilnehmern durchgeführt. Dabei setzte sich US-Vizepräsident JD Vance deutlich an die Spitze und holte rund 53 Prozent der Stimmen.
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Damit liegt er klar vor allen anderen möglichen Kandidaten und gilt aktuell als Favorit für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner im Jahr 2028.
Konkurrenz chancenlos
Hinter Vance folgt US-Außenminister Marco Rubio mit rund 35 Prozent, ein deutlicher Abstand. Alle weiteren möglichen Bewerber kommen jeweils auf weniger als zwei Prozent. Die Abstimmung hat zwar keinen offiziellen Einfluss, gilt innerhalb der Partei aber als wichtiger Gradmesser für die Stimmung an der Basis.
Das Ergebnis zeigt klar: Die Unterstützung konzentriert sich aktuell auf zwei Namen, allen voran Vance. Innerhalb des konservativen Lagers zeichnet sich damit früh ein Machtkampf um die Nachfolge von Donald Trump ab. Schon länger werden sowohl Vance als auch Rubio als mögliche politische Erben gehandelt, doch die aktuelle Abstimmung bringt erstmal eine deutliche Tendenz ans Licht.