Mitten im Iran-Krieg sorgt Donald Trump erneut für Aufsehen. Er behauptet, der Iran führe längst Gespräche, gebe das aber aus Angst nicht öffentlich zu.
Bei einem Spendendinner des National Republican Congressional Committee erklärte Trump, dass der Iran seiner Meinung nach verhandle. Das Problem: Die Führung in Teheran traue sich nicht, das offen einzugestehen.
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Damit widerspricht er erneut den offiziellen Aussagen aus dem Iran.
Klare Absage aus Teheran
Die iranische Seite weist solche Aussagen entschieden zurück. Offiziell heißt es, es gebe keine Verhandlungen mit den USA und auch keine Absicht, solche aufzunehmen. Der Krieg bleibt damit nicht nur militärisch, sondern auch politisch völlig festgefahren.
Widersprüchliche Signale im Krieg
Die Lage wirkt zunehmend unübersichtlich: Während Trump immer wieder von Gesprächen oder Annäherungen spricht, kommt aus dem Iran eine klare Gegenlinie. Experten sehen darin ein gefährliches Spiel mit widersprüchlichen Botschaften – mitten in einem ohnehin eskalierenden Krieg.
Hoffnung oder nur Strategie?
Ob tatsächlich im Hintergrund verhandelt wird, bleibt unklar. Möglich ist auch, dass beide Seiten versuchen, mit Aussagen Druck aufzubauen. Klar ist nur: Ein echtes Ende ist derzeit nicht in Sicht, auch wenn immer wieder von Gesprächen die Rede ist.